japanische zeitgenössische Kunst

Keita Sagaki: Im Detail steckt das Ganze.

Der japanische Künstler Keita Sagaki schafft dichte Mikrokosmen aus winzigen Doodles, sogenannten „Kritzeleien“, deren Summe ein größeres Ganzes ergeben. Oft ist es eine Neuinterpretation weltbekannter Kunstwerke, wie zum Beispiel Leonardo Da Vincis „letztes Abendmahl“ oder Holzschnitten von Hokusai.

Katsumi Hayakawa – Paper Works: New Horizons

Hayakawas Arbeiten können interpretiert werden als urbane Landschaften oder auch als die integrierten Schaltkreise von Mikrochips. Es sind die beiden Enden desselben mensch-gemachten Universums, die sich dem Betrachter erschließen. Der Kontrast zwischen dem Realen und dem Virtuellen, der simulierten Wirklichkeit. Es steckt viel vom buddhistischen Konzept, dass alles im Universum miteinander verbunden ist, in den Arbeiten von Katsumi Hayakawa. Aber man muss kein Buddhist sein, um diese Werke verstehen und schätzen zu können. Sie erschliessen sich durch ihre universelle Mitteilungkraft.

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