japanische Kunst

“Fusion Art” bei Micheko im Rahmen der Münchner Fotodoks und der Langen Nacht der Museen

Micheko freut sich, gleich bei zwei spannenden Veranstaltungen innerhalb einer Woche dabei zu sein: bei der 2. Münchner Fotodoks und bei der 13. Münchner Langen Nacht der Museen. Parallel zur derzeitigen Ausstellung “My Affection for Idols” von Natsuki Ohtake, zeigen wir vom Mittwoch, den 12. Oktober bis Sonntag, den 16. Oktober um 02:00 Uhr nachts die “Fusion Art”-Installation “TOKYO DREAMS” von Kenji Mikami, Chikashi Kasai und VOQ. Raumkunst trifft Fotografie, trifft Musik. Der junge Installationskünstler Kenji Mikami hat Fotografien von Chikashi Kasai in seine Arbeit vollständig verschmolzen. Untermalt wird “TOKYO DREAMS” von Beats des japanischen DJs und Musikkünstlers VOQ. Eigens für diesen Anlass mischte er Tokioter Stadtgeräusche mit traditionellen und modernen japanischen Klängen. Der Betrachter taucht ein in eine schwüle, verrauchte Sommernacht in Tokio und erlebt durch den Kunst-Mix eine neue, unerwartete Welt, die er sich vielleicht nicht so vorgestellt hat. Manga meets Sex, meets Music, meets Lust for Life.

SAKURA – Fotografische Nah-Paradies-Erfahrungen

Unsere erste thematische Ausstellung widmen wir Sakura, der japanischen Kirschblüte. Es gibt wohl nur noch wenige andere Begriffe, welche die Seele Japans treffender symbolisieren. Die japanische Kirschblüte repräsentiert Schönheit, Neuanfang und Vergänglichkeit zusammengefasst in einem kurzen, jedoch von intensiven Momenten melancholischen Glücks geprägten Zeitabschnitts. Die warme Jahreszeit beginnt und die Japaner feiern unter den japanischen Zierkirschbäumen ihre Picknicks mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen. Gemeinsam genießen sie bei viel Bier, Sake und kleinen Snacks die Kirschblüte. Wir haben eine kleine aber feine Auswahl von Sakura-Fotografien ausgewählt von Fotografen wie Muga Miyahara, Satomi Shirai, Ryo Ohwada, Toshio Enomoto, Yumiko Kinoshita. Besonders freuen wir uns, auch einen von uns sehr verehrten deutschen Fotokünstler mit einem Motiv dabei zu haben: Robert Voit. Micheko beginnt damit, auch westliche Künstler zu zeigen, die sich intensiv mit Japan oder Asien generell künstlerisch auseinandergesetzt haben.

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