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	<title>MICHEKO GALERIE</title>
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	<description>21st Century art from Japan</description>
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		<title>Interview mit Akiko Kurihara</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akiko Kurihara]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Akiko, Du hast 2010 deinen Abschluss an der Münchner Akademie der bildenden Künste gemacht. Vor diesem Studium hast Du schon drei Jahre in Japan Schmuckdesign studiert und danach fünf Jahre Schmuckdesign gelehrt. Warum hast Du Japan verlassen und einen guten &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2013/05/interview-mit-akiko-kurihara/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akiko, Du hast 2010 deinen Abschluss an der Münchner Akademie der bildenden Künste gemacht. Vor diesem Studium hast Du schon drei Jahre in Japan Schmuckdesign studiert und danach fünf Jahre Schmuckdesign gelehrt. Warum hast Du Japan verlassen und einen guten Job aufgegeben, um bei dem deutschen Schmuck-„Papst“ Otto Künzli zu studieren?</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5148" title="Akiko Kurihara" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/IMG_9228_pp_1-300x200.jpg" alt="Title*" width="300" height="200" />Ich habe Professor Künzli zum ersten Mal 2003 in Tokio getroffen, wo er einen Workshop im Hiko Mizuno College of Jewelry leitete. Ich arbeitete dort damals als Dozentin. Künzli war seinerzeit schon einer der berühmtesten und etabliertesten Schmuckkünstler in der zeitgenössischen Schmuckszene. Ich nahm an seinem Workshop teil und sah einige seiner Arbeiten. Ich war damals auch einfach sehr interessiert was sich in der zeitgenössischen Schmuckkunst-Szene in Europa tat, insbesondere in Deutschland, dem Land in dem Professor Künzli lehrte. Ich zeigte ihm einige meiner eigenen Arbeiten und sagte ihm, dass ich bei ihm an der Münchner Akademie für bildende Künste lernen wollte. Er nahm mich vorerst für ein Jahr als Gaststudentin auf. Von meiner japanischen Perspektive aus dachte ich, dass ein Jahr ausreichen würde, um Neues zu lernen. Aber in der Realität war es dann anders. Natürlich hatte anfangs große Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, dem Essen, den örtlichen Gewohnheiten, meinem neuen Leben in einem fremden Land und so weiter. Alles war anstrengender und härter als ich in Japan noch gedacht hatte. Aber alles wurde täglich besser und zu einer positiven Herausforderung. Das erste halbe Jahr verging viel zu schnell. Eines Tages realisierte ich, dass ich nichts geschafft hatte und ärgerte mich sehr darüber. Das veranlasste mich, mein Studium an der Akademie in Künzlis Klasse vollständig durchzuziehen. <strong></strong></p>
<p><strong>Hat Deine Deutsch-Europäische Erfahrung deine Art Schmuck zu schaffen, verändert?</strong></p>
<p>Ja und nein. Ich sah viele Arbeiten in Deutschland und sonst wo in Europa in „echt“, die ich in Japan nur aus Büchern kannte. Ab und zu waren diese Arbeiten so viel schöner als auf den Fotografien, die ich in den Büchern sah, oft waren siw aber auch viel schlechter in echt. Das war die Zeit, in der ich die Macht der Fotografie für mich entdeckte. Ich stellte auch fest, dass es riskant war, sich nur auf Bilder zu verlassen und die Qualität der realen Kunstwerke zu vernachlässigen. Während meiner Zeit an der Akademie lernte ich auch, dass „ich mich nur auf mich selbst verlassen kann“. Aber ich meine das nicht als Beschwerde. Glücklicherweise habe ich dort viele talentierte Kolleginnen und Kollegen kennengelernt und hatte Gelegenheit, deren Meinung oder deren Standpunkte zu erfahren. Das war immer sehr erfrischend für mich aber letztendlich entsteht meine Kreativität stets aus meinem Inneren und nicht aus meinem externen Umfeld. Es ist wie in „Chasing Happiness: Maurice Maeterlinck, the Blue Bird and England“der kanadischen Dichterin Jane Munro. Mein kreativer Prozess besteht oft aus einsamer Arbeit, auch wenn ich viele Freunde oder Kollegen um mich herum habe. Glücklicherweise, solange ich einen Tisch und mein Werkzeug habe, kann ich überall neuen Schmuck schaffen.</p>
<p><strong></strong> <strong> Die meisten Deiner Schmuckarbeiten zeigen Details, die nicht immer dem Betrachter ins Auge stechen. Dein Schmuck erschließt sich oftmals erst auf den zweiten Blick und verinnerlicht somit das japanische Konzept der Unauffälligkeit entgegengesetzt zu den üblicherweise dominant in den Vordergrund drängenden Schmuckarbeiten der westlichen Welt, die meist aus Edelmetall und Edelsteinen gefertigt werden. Bist Du der Meinung, dass Frauen in Europa und in Japan bereit sind, Schmuck zu tragen, der nicht ganz offensichtlich seinen Wert heraus schreit?</strong></p>
<p>Ich denke, dass der japanische Markt noch sehr von der sogenannten „Marken“-Schmuck dominiert wird. Die Leute vertrauen nur dem Materialwert (Gold, Diamanten, usw.) oder der Marke, aber nicht besonders dem künstlerischen Konzept oder Design. In den letzten Jahren sind in Japan einige junge Autorenschmuck-Galerien entstanden, die Beachtung finden. Die Situation in Japan ändert sich jetzt langsam. Einige Leute der jüngeren Generation schenken dem Autorenschmuck mehr Beachtung. Ich glaube aber, dass das größte Problem für die Autorenschmuck-Szene in Japan die Abwesenheit von Sammlern ist.</p>
<p><strong></strong> <strong> Wieviele Deiner Schmuckarbeiten könnten auch von Männern getragen werden? Wenn Du neuen Schmuck entwirfst, denkst Du da auch an männliche Kunden?</strong></p>
<p>Mir wird oft diese Frage gestellt bzw. es wird mir empfohlen. Ehrlich gesagt habe ich nie im Detail darüber nachgedacht weil ich meine Priorität auf meine Kreativität gelegt habe. Aber irgendwie werden einige meiner Arbeiten, insbesondere Broschen, von Männern bevorzugt. In der Tat ist das Angebot für Männerschmuck begrenzt. Ringe, Halsketten, Ohrringe sind nicht so leicht tragbar für Männer. Broschen und Eheringe sind die Ausnahme. Es könnte interessant sein, mich für mein nächstes Thema auf Schmuck für Männer zu konzentrieren.</p>
<p><strong></strong> <strong> Ist es Deiner Meinung nach kein Widerspruch, dass Schmuckkünstler, die von der Akademie kommen, sich zwar als Künstler bezeichnen, aber nichts mit anderen Kunstformen zu tun haben möchten?</strong></p>
<p>Ich möchte mich nicht über andere Schmuckkünstler äußern, nur über mich. Deine Frage könnte man auch Haiku-Dichtern stellen: „Schau, es gibt so viele Möglichkeiten zu schreiben, freie Verse, Romane, usw. Warum verwendest du nur 17 Wörter (5/7/5) und beschränkst so deine Möglichkeiten? Ist das nicht umständlich?“ Autoren von Haiku-Versen entscheiden sich bewusst für die 5/7/5-Form und sie komprimieren unendliche Bilderwelten in solch kurze Sätze. Wenn du die Regeln und die Form des Haiku kennst, dann kannst du die Emotionen des Dichters besser interpretieren und genießen. Ich interessiere mich auch für andere Kunstformen (Malerei, Bildhauerei, Fotografie, usw.) aber ich habe mich bewusst für die Schmuckkunst entschieden. Ein Grund dafür ist, dass ich die Techniken der Juwelierkunst beherrsche und die Größenordnungen passen gut zu mir. Ich denke auch, dass Schmuck eine sehr interessante Form der zwischenmenschlichen Kommunikation darstellt. Die begrenzten Regeln, die mir die Schmuckkunst auferlegt, empfinde ich nicht als schlecht, sondern als Herausforderung. <strong></strong> <strong> </strong></p>
<p><strong>Wie wichtig ist für Dich das Material, welches Du für deine Kreationen auswählst?</strong></p>
<p>Wegen meiner technischen Fähigkeiten benutze ich oft Metalle, insbesondere Silber. Gelegentlich verwende ich sie einfach nur, weil es mir gefällt. Tatsächlich aber habe ich keine Einschränkungen in der Wahl meiner Materialien. Wenn meine Idee für ein bestimmtes Material passt, dann zögere ich nie, dieses auch zu verwenden. Zum Beispiel habe ich letztes Jahr „Weinblätter“ aus leeren Weinflaschen gemacht. Das Wichtigste dabei ist, dass die Materialien ganz natürlich zu meinen Ideen passen müssen. <strong></strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Du lebst jetzt seit 2011 in Mailand. Beeinflusst Dich der Alltag in Italiens Mode- und Design-Hauptstadt in deiner Herangehensweise an die Schmuckkunst?</strong></p>
<p>Um ehrlich zu sein bin ich kein besonders extrovertierter Mensch. ich bin glücklich wenn ich an meinem Tisch arbeite, ruhig meine Bücher lese oder mit meiner Katze daheim spiele. In Tokio, München oder in Mailand würde ich meine Zeit ziemlich auf dieselbe Weise verbringen. Aber natürlich gibt es hier so viele großartige Sehenswürdigkeiten und Mailand ist ja auch das Mekka der Mode. Ich kann das nicht ignorieren. Ich sollte vielleicht doch mal so langsam die Szene hier erkunden und mich schrittweise integrieren. Und überhaupt ist hier das Essen so wunderbar. Ich liebe die italienische Küche! Mir fehlt nur das deutsche Bier!<strong></strong> <strong> </strong></p>
<p><strong>Wenn Dich jemand nach einen ganz speziellen Stück Schmuck fragen würde, würdest Du eine Auftragsarbeit annehmen? Welche Informationen bräuchtest Du, um eine Arbeit zu schaffen, die dem Geschmack und der Persönlichkeit Deines Auftraggebers entspricht.</strong></p>
<p>Ja, das würde ich machen. Wenn der Kunde sich von meinen bisherigen Arbeiten inspirieren lässt und Schmuck bei mir in Auftrag gibt, dann wäre das sicher eine interessante Erfahrung für mich und ich bin offen über dessen Ideen und Vorstellungen zu hören.</p>
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		<title>Micheko @ NIGHT ART MUNICH 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 14:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde von Micheko, besuchen Sie uns zur NIGHT ART 2013 am Samstag, den 11. Mai 2013. Die Galerien der Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst öffnen für Sie von 11 Uhr bis  23 Uhr. Mehr Infos dazu hier. Es sind die letzten Tage &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2013/04/micheko-nightart-muenchen-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.night-art-munich.de" target="_BLANK"><img class="aligncenter" title="micheko @ NIGHT ART MUNICH 2013" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/micheko-galerie-at-night-art-2013.png" alt="Micheko @ NIGHT ART MÜNCHEN 2013" width="673" height="114" /></a></p>
<p>Liebe Freunde von Micheko,</p>
<p>besuchen Sie uns zur <a href="http://micheko.us2.list-manage.com/track/click?u=9230786e8b205db1bc2837253&amp;id=1aabdd424f&amp;e=29fdd7d9ca" target="_blank">NIGHT ART 2013</a> am Samstag, den 11. Mai 2013. Die Galerien der Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst öffnen für Sie von 11 Uhr bis  23 Uhr. Mehr Infos dazu <a href="http://micheko.us2.list-manage1.com/track/click?u=9230786e8b205db1bc2837253&amp;id=148004ee94&amp;e=29fdd7d9ca" target="_blank">hier</a>.<br />
Es sind die letzten Tage unserer Ausstellung <a href="http://micheko.us2.list-manage.com/track/click?u=9230786e8b205db1bc2837253&amp;id=4adf8308e0&amp;e=29fdd7d9ca" target="_blank">&#8220;WAS IT A CAT I SAW?&#8221;</a> mit Autorenschmuck von Akiko Kurihara und Skulpturen von Go Segawa. Die Ausstellung endet am Samstag, den 18. Mai um 16 Uhr.</p>
<p>Exklusiv zur NIGHT ART 2013 präsentieren wir &#8220;MEHR KUNST TRAGEN!&#8221;, zwei Schülerinnen der MD.H, Mediadesign Hochschule München, ein Student der Münchner Akademie der bildenden Künste, sowie eine freischaffende Künstlerin interpretieren auf ihre ganz persönliche Art SUMI-E, japanische Tuschemalerei auf einem &#8220;long T-shirt&#8221; des Münchner Mode-Labels <a href="http://www.momali-design.com/bildergalerie.htm" target="_BLANK">MOMA LI</a> von Monika Liebetanz. Wir stellen Ihnen vier &#8220;Umkleidekabinen&#8221; der besonderen Art zur Verfügung. Sie werden Ihren Spaß haben!</p>
<p>Um <strong>18 Uhr</strong> präsentiert Monika Liebetanz das Projekt &#8220;MEHR KUNST TRAGEN!&#8221; und stellt die Künstler vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
<p>Herzliche Grüße von</p>
<p>Keiko Tanaka &amp; Michele Vitucci</p>
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		<title>WAS IT A CAT I SAW?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 12:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akiko Kurihara]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Go Segawa]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Akiko Kurihara @en]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorenschmuck von Akiko Kurihara und faltbare Skulpturen von Go Segawa bei Micheko <a href="http://www.micheko.com/2013/02/was-it-a-cat-i-saw/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Autorenschmuck von Akiko Kurihara und faltbare Skulpturen von Go Segawa bei Micheko</h2>
<p>Parallel zur Internationalen Handwerksmesse (IHM) finden in München alljährlich die Schmuck-Tage statt. Vom 6. bis 12. März trifft sich wieder die internationale Autorenschmuck-Szene bei uns an der Isar. Bei rund 85 registrierten Events kommen Künstler, Sammler, Galeristen, Studenten und Professoren von Schmuckkunst-Klassen aus der ganzen Welt zusammen und machen sich ein Bild von den neuesten Arbeiten der besten Schmuckkünstler.</p>
<p>In den vergangenen beiden Jahren stellte Micheko seine Räume Schmuckkünstlerinnen für eine Woche zur Verfügung und verband somit den Autorenschmuck mit anderen Medien, wie zum Beispiel Fotografie oder Holzschnitte. Dieses Jahr erweitern wir den Zeitraum und freuen uns, für <a title="Akiko Kurihara" href="http://www.micheko.com/kuenstler/akiko-kurihara/">Akiko Kurihara</a>, die schon 2011 und 2012 bei Micheko ihre Schmuckkonzepte gezeigt hatte, eine längere Ausstellung in Kooperation mit dem Bildhauer <a title="Go Segawa" href="http://www.micheko.com/kuenstler/go-segawa/">Go Segawa</a> auszurichten.</p>
<p>Der anfangs etwas seltsam klingende Titel der Ausstellung „WAS IT A CAT I SAW?“, einem englischen <a title="Erklärung von Palindrom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palindrom" target="_blank">Palindrom</a>, passt zu den Arbeiten von Akiko Kurihara und Go Segawa recht gut. Dieses Palindrom steht stellvertretend für die vermeintlichen Illusionen, die unseren Sinnen gelegentlich Streiche spielen.</p>
<p>Die dreidimensionalen Arbeiten von Go Segawa setzen sich aus Kunststoff-Folien zusammen. Auf eine Folie wird eine Farbe aufgetragen, oder eine Linie gezeichnet als zweidimensionale Welt, aber wenn die Folien zusammengesetzt werden, erscheint vor uns die dreidimensionale Realität der Skulpturen des Künstlers. Aber ist seine Arbeit wirklich dreidimensional, oder waren wir nur nicht aufmerksam genug? In seinen Arbeiten zeigt der Künstler die Verbindungen zwischen der zwei- und dreidimensionalen Welt.</p>

<a href='http://www.micheko.com/2013/02/was-it-a-cat-i-saw/1cc_cross/' title='cross, Akiko Kurihara'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/1cc_cross-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="cross, Akiko Kurihara" title="cross, Akiko Kurihara" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2013/02/was-it-a-cat-i-saw/balance/' title='balance, Akiko Kurihara'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/balance-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="balance, Akiko Kurihara" title="balance, Akiko Kurihara" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2013/02/was-it-a-cat-i-saw/cigarette/' title='cigarette, Akiko Kurihara'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/cigarette-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="cigarette, Akiko Kurihara" title="cigarette, Akiko Kurihara" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2013/02/was-it-a-cat-i-saw/human_chain_01/' title='human chain 01, Akiko Kurihara'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/human_chain_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="human chain 01, Akiko Kurihara" title="human chain 01, Akiko Kurihara" /></a>

<p>Eine der neuen Schmuckarbeiten von Akiko Kurihara, „human chain“, hinterfragt ganz nebenbei zwischenmenschliche Beziehungen. Auf den ersten Blick denkt man bei dieser Arbeit an eine Dornenkette, dabei sind es Arme und Beine von kleinen Menschenfigürchen. Vielleicht sollten wir uns doch nicht zu viel Nähe zu anderen Menschen wünschen? Ist unser Bedürfnis nach Wärme und Geborgenheit nur eine Illusion?</p>

<a href='http://www.micheko.com/kuenstler/go-segawa/blue/' title='blue, Go Segawa'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Blue-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="blue, Go Segawa" title="blue, Go Segawa" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/kuenstler/go-segawa/goutte_rougedark_ball/' title='goutte rouge + dark ball, Go Segawa'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/goutte_rouge+Dark_Ball-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="goutte rouge + dark ball, Go Segawa" title="goutte rouge + dark ball, Go Segawa" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/kuenstler/go-segawa/red_in_gel/' title='red in gel, Go Segawa'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Red_in_gel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="red in gel, Go Segawa" title="red in gel, Go Segawa" /></a>

<p>Akiko Kuriharas Konzept hinter ihren neueren Schmuck-Arbeiten basiert auf mathematischen Wahrheiten. Eine ihrer neuen Halsketten visualisiert im genauen Maßstab die Distanz zwischen Erde und Mond und zeigt gleichzeitig das Verhältnis des jeweiligen Volumens von Erde und Mond. Die Schönheit der mathematischen Exaktheit lässt sich auch in der Schmuckkunst zeitlos schön zeigen.</p>
<p>Die so unterschiedlichen und doch verwandten Arbeiten von Akiko Kurihara und Go Segawa ergänzen sich sehr gut in einer gemeinsamen Ausstellung. Akiko Kuriharas Arbeiten sind mehr als nur Schmuck. Ihr Konzept, das stets hinter ihren Arbeiten steht, ähnelt dem japanischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haiku" target="_BLANK">Haiku</a>, einer sehr alten Kurzgedichtform, die auch heute noch sehr populär ist. Trotzdem hat ihr Schmuck eine Tiefe und Zeitlosigkeit, das ihn zu tragbarer Kunst macht, gleichberechtigt mit allen anderen Kunstformen, die in der heutigen Kunstwelt eine Rolle spielen.</p>
<p>Go Segawa geht mit seinen faltbaren Skulpturen den entgegengesetzten Weg. Aus üblicherweise „schwerer“ Kunst macht er spielerisch leichte Skulpturen, die in einen Umschlag gesteckt und überall hin mitgenommen werden kann. Auch seine Kunst ist tragbar. Vielleicht nicht als Kette oder als Ring, aber als immer präsente Skulptur, die immer dann aufgestellt werden kann, wo man sich gerade aufhält. Lassen Sie sich von diesen neuen Spielformen der Kunst überraschen und bezaubern.</p>
<p><strong>über Akiko Kurihara</strong></p>
<p>Geboren 1975 in Sapporo, Japan, graduierte sie 2010 bei Prof. Otto Künzli an der Münchner Akademie der bildenden Künste. Ihre Karriere als Schmuckkünstlerin umfasst in der Zwischenzeit 15 Jahre, in denen Akiko Kuriharavielfältige Arbeiten aus den verschiedensten Materialien geschaffen hat. Es fällt auf, dass der Schmuck von Akiko Kurihara stets ein Augenzwinkern und Lächeln beim Betrachter auslöst. Kuriharas Humor materialisiert sich in ihren Schmuckarbeiten. Die Trägerinnen und Träger ihres Schmucks kommunizieren stets, dass man sich selbst nie zu ernst nehmen sollte. Über ihre Arbeit sagt Kurihara: „Ich erwarte mir, dass ich durch meinen Humor, den ich in jede meiner Schmuckarbeiten stecke, eine ganz persönliche Verbindung mit der Trägerin oder dem Träger eingehe, und mittelbar auch mit den Menschen, die diesen Schmuck sehen.“ Den vollständigen Werdegang von Akiko Kurihara finden Sie <a title="Werdegang von Akiko Kurihara" href="http://www.akiko-kurihara.com/cv.html" target="_BLANK">hier</a>.</p>
<p><strong>über Go Segawa</strong></p>
<p>Geboren 1970 in Saitama, Japan. Seit ca. 12 Jahren lebt und arbeitet der Bildhauer in der Nähe von Paris. Seit einigen Jahren widmet er sich kleinen Skulpturen aus Kunststofffolien. Aus dem ursprünglichen Original, das er mit Acrylfarben bemalt oder auf das er Schichten gescannter Objekte aufträgt, schafft er kleinformatige Editionen, die zusammengeklappt und in einen speziell dafür angefertigten Umschlag überall mitgenommen werden können. Sozusagen Kunst zum mitnehmen.</p>
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		<title>Unsere Ausstellungen 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 11:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute freuen wir uns, Ihnen unser Ausstellungs-Jahresprogramm für 2013 vorstellen zu können. Wir würden uns freuen, Sie bei der einen oder anderen Ausstellungs-Eröffnung begrüßen zu dürfen. 07. März bis 18. Mai 2013: AKIKO KURIHARA &#38; GO SEGAWA, &#8220;WAS IT A &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2013/02/unsere-ausstellungen-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute freuen wir uns, Ihnen unser <strong>Ausstellungs-Jahresprogramm für 2013</strong> vorstellen zu können. Wir würden uns freuen, Sie bei der einen oder anderen Ausstellungs-Eröffnung begrüßen zu dürfen.</p>
<ul>
<li>07. März bis 18. Mai 2013:<strong> <a title="Akiko Kurihara &amp; Go Segawa, “WAS IT A CAT I SAW?”, Schmuck und Skulpuren" href="http://www.micheko.com/ausstellungen/kommende-ausstellungen/akiko-kurihara-go-segawa-was-it-a-cat-i-saw-schmuck-und-skulpuren/">AKIKO KURIHARA &amp; GO SEGAWA</a></strong><a title="Akiko Kurihara &amp; Go Segawa, “WAS IT A CAT I SAW?”, Schmuck und Skulpuren" href="http://www.micheko.com/ausstellungen/kommende-ausstellungen/akiko-kurihara-go-segawa-was-it-a-cat-i-saw-schmuck-und-skulpuren/">, &#8220;WAS IT A CAT I SAW?&#8221;</a>, Schmuck und Skulpturen<strong></strong></li>
<li>07. Juni bis 27. Juli 2013: <strong>ROBERT VOIT</strong>, Fotografien<strong></strong></li>
<li>02. August bis 14. September 2013: <strong>Gruppenausstellung mit den Künstlern der Galerie</strong><strong></strong></li>
<li>20. September bis 16. November 2013: <strong>Gruppenausstellung mit KUMI YAMASHITA, FUCO UEDA, MARI INUKAI, KEIKO MASUMOTO, YUKO TAKATSUDO</strong>, „Kizuna/Beziehungen&#8221;</li>
</ul>
<div>
<p>Immer am Abend des Vortags feiern wir die Ausstellungs-Eröffnung bei uns in der Galerie von 19 bis 21 Uhr. Dazu werden Sie natürlich immer separat eingeladen. Aber vielleicht wollen Sie sich schon jetzt diese Daten in Ihren Kalender eintragen. Wir garantieren Ihnen einen Kunstgenuss, der sich abhebt. Micheko steht für Kunst, die auch handwerklich fundiert ist.</p>
<p>_________________</p>
<p><strong>IN EIGENER SACHE</strong>: <strong><em>Unser Erfolg als Galerie hängt davon ab, dass wir bekannt werden. Dazu reicht es nicht, nur ein gutes Konzept und ein gutes Programm zu haben und ganz viel Werbung zu machen. Nur die Mundpropaganda hilft wirklich weiter. Also, falls Sie der Meinung sind, dass Micheko und die Arbeit, die dahinter steckt, empfehlenswert ist, dann bitte empfehlen Sie uns an Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen weiter. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Das bringt auch viele positive Karmapunkte!</em></strong></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Micheko Galerie wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</title>
		<link>http://www.micheko.com/2012/12/micheko-galerie-wunscht-frohe-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-ins-neue-jahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 10:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheko Galerie sieht auf ein sehr intensives, ereignisreiches Jahr 2012 zurück. Wir möchten uns bei Ihnen für die zahlreichen Komplimente zu unserem Galerie-Programm und für Ihre Treue bedanken. Wir freuen uns schon auf 2013. Bald werden wir Ihnen unser Programm &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2012/12/micheko-galerie-wunscht-frohe-weihnachten-und-einen-guten-rutsch-ins-neue-jahr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micheko Galerie sieht auf ein sehr intensives, ereignisreiches Jahr 2012 zurück. Wir möchten uns bei Ihnen für die zahlreichen Komplimente zu unserem Galerie-Programm und für Ihre Treue bedanken. Wir freuen uns schon auf 2013. Bald werden wir Ihnen unser Programm für das kommende Jahr vorstellen.</p>
<p>Gerade um die Weihnachtszeit und am Anfang eines neuen Jahres haben Sie vielleicht die Muße, sich an das eine oder andere Kunstwerk zu erinnern, welches Ihnen bei uns besonders gefallen hat. Vielleicht ist es ja noch nicht verkauft und Sie können sich oder jemanden, der Ihnen besonders am Herzen liegt, damit eine besondere Freude machen. Schauen Sie sich doch einmal näher auf unserer Webseite um.</p>
<p>Wir sind noch bis zum 22. Dezember für Sie da. Danach bis zum 7. Januar 2013 gerne nach telefonischer Verabredung. Am 8. Januar fliegen wir dann nach Japan, um unsere Künstler zu treffen, Vorträge zu halten und um neue Künstler für Sie zu entdecken. Am 22. Januar öffnen wir dann wieder ganz regelmäßig für Sie. Nicht vergessen, bis zum 2. März 2013 zeigen wir &#8220;Zeitreisen&#8221;, S/W-Fotografien von Hiroshi Watanabe.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtszeit und geniessen Sie die tollen Leckereien, die jetzt an jeder Ecke angeboten werden. Diät gibt es wieder ab Januar.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Keiko Tanaka &#038; Michele Vitucci</p>
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		<title>&#8220;Zeitreisen&#8221; &#8211; Hiroshi Watanabe zeigt einen Querschnitt seiner S/W-Fotografien</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroshi Watanabe]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[schwarz-weiß-fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheko Galerie zeigt einen Querschnitt der S/W-Fotografien Hiroshi Watanabes unter dem Titel „Zeitreisen“. Seine Fotografien zeigen uns das Zeitlose, den Augenblick, der die Vergangenheit und die Gegenwart vereint und uns mit unserer Geschichte in Berührung bringt. <a href="http://www.micheko.com/2012/11/hirohi-watanabe-zeitreisen-sw-fotografien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fotografischen Arbeiten von Hiroshi Watanabe, sind auf seinen vielen Reisen durch Japan, die USA, Südamerika, Asien und Europa entstanden.</p>
<p>Micheko Galerie zeigt einen Querschnitt seiner S/W-Fotografien unter dem Titel „Zeitreisen“. Das Besondere an Watanabes Fotografie ist die Zeitlosigkeit des von ihm eingefangenen Augenblicks. Der Betrachter kann in Watanabes Arbeiten nur schwer schätzen, wann die Motive fotografiert wurden. Diese Fotografien zeigen uns das Zeitlose, den Augenblick, der die Vergangenheit und die Gegenwart vereint und uns mit unserer Geschichte in Berührung bringt.</p>

<a href='http://www.micheko.com/2012/11/hirohi-watanabe-zeitreisen-sw-fotografien/micheko_hiroshi_watanabe_barber-shop/' title='Micheko_Hiroshi_Watanabe_Barber Shop'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Hiroshi_Watanabe_Barber-Shop-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Barber Shop" title="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Barber Shop" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/11/hirohi-watanabe-zeitreisen-sw-fotografien/micheko_hiroshi_watanabe_mt-popa/' title='Micheko_Hiroshi_Watanabe_Mt. Popa'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Hiroshi_Watanabe_Mt.-Popa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Mt. Popa" title="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Mt. Popa" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/11/hirohi-watanabe-zeitreisen-sw-fotografien/micheko_hiroshi_watanabe_priest/' title='Micheko_Hiroshi_Watanabe_Priest'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Hiroshi_Watanabe_Priest-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Priest" title="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Priest" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/11/hirohi-watanabe-zeitreisen-sw-fotografien/micheko_hiroshi_watanabe_tsutenkaku/' title='Micheko_Hiroshi_Watanabe_Tsutenkaku'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Hiroshi_Watanabe_Tsutenkaku-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Tsutenkaku" title="Micheko_Hiroshi_Watanabe_Tsutenkaku" /></a>

<p>Was den in Tokio und Los Angeles lebenden Fotokünstler antreibt, beschreibt Hiroshi selbst folgendermaßen: „Ich besuche Orte, die mich interessieren und faszinieren. Mich interessiert das menschliche Schaffen. Ich versuche Personen, Traditionen und Orte festzuhalten, die mich zuallererst persönlich interessieren. Ich strebe gleichzeitig nach Kalkül und Entdeckung in meiner Arbeit, halte meine Sinne aber offen für Überraschungen. Meine Fotografien spiegeln sowohl mein ehrliches Interesse an meinen Sujets, als auch meinen Respekt für das Zufallselement wieder. Andere Male suche ich einfach nur nach der reinen Schönheit. Die pure Freude am Entstehungsprozess des einzelnen Bildes motiviert und inspiriert mich. Ich unternehme jede Anstrengung, um ein getreuer Aufzeichner der Welt zu sein, die mich umgibt. Einer Welt, die im Flux ist, und, zumindest für mich, erhalten werden soll.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/kuenstler/hiroshi-watanabe/" title="Hiroshi Watanabe">Hiroshi Watanabe</a>, geboren 1951 in Sapporo, Japan, graduierte 1975 vom Department of Photography der Nihon University in Tokio und ist ein inzwischen international renommierter Fotograf sowie Autor von zehn Fotobüchern. Die Arbeiten des Künstlers sind in den permanenten Sammlungen des Houston Museum of Fine Arts, Texas, Philadelphia Museum of Art, des International Museum of Photography im George Eastman House, Rochester, New Jersey und im Santa Barbara Museum of Art, Kalifornien. Die offizielle Webseite des Künstlers ist zu finden unter <a href="http://www.hiroshiwatanabe.com" target="_BLANK">www.hiroshiwatanabe.com</a>.</p>
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		<title>&#8220;Tarachine&#8221;, ein Scherenschnitt-Trickfilm von Risa Fukui</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 10:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Risa Fukui]]></category>
		<category><![CDATA[Scherenschnitt-Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Trickfilm]]></category>

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		<description><![CDATA["Tarachine", ein Trickfilm der japanischen Scherenschnitt-Künstlerin Risa Fukui. <a href="http://www.micheko.com/2012/09/tarachine-scherenschnitt-trickfilm-risa-fuku/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tarachine&#8221;, ein Trickfilm der japanischen Scherenschnitt-Künstlerin Risa Fukui.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/50122861" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p>Erstmals als Einzelausstellung in Europa ist ein Ausschnitt aus dem umfangreichen <br />Werk der Künstlerin in der Micheko Galerie vom 28. September bis 24. November 2012 zu sehen.</p>
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		<title>Risa Fukui, die Zauberin des Scherenschnitts</title>
		<link>http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 20:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Risa Fukui]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Scherenschnitte]]></category>
		<category><![CDATA[kiri ga]]></category>
		<category><![CDATA[kiri-e]]></category>

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		<description><![CDATA[Risa Fukui, Papierkünstlerin aus Tokio, hat den Scherenschnitt definitiv in das 21. Jahrhundert herüber gebracht. Bei MICHEKO zeigt sie einen kleinen Ausschnitt ihres sehr umfangreichen Werkes zum ersten Mal in einer Einzelausstellung im Ausland. <a href="http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Europa denken wir bei dem Begriff Scherenschnitt meistens an schwarze Silhouetten von Portraits in Seitenansicht. Besonders populär war die Kunst des Scherenschnitts in Deutschland im 18. Jahrhundert und bis ca. Mitte des 19. Jahrhunderts. Dass aber der Scherenschnitt aus Asien stammt ist vielleicht weniger bekannt. Ursprünglich aus Nordchina, breitete sich diese Kunstform schnell aus und gelangte irgendwann auch nach Japan, wo der Scherenschnitt, so wie so vieles, was aus China nach Japan gelangte, adaptiert und dem japanischen Geschmack angepasst wurde.</p>
<p><a title="Risa Fukui" href="http://www.micheko.com/kuenstler/risa-fukui/">Risa Fukui</a>, Papierkünstlerin aus Tokio, hat den Scherenschnitt definitiv in das 21. Jahrhundert herüber gebracht. Ihre Arbeiten sind von einer Komplexität und Perfektion, die nur noch wenig an die relativ einfachen Schnittbewegungen des frühen Scherenschnitts erinnert.</p>

<a href='http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/risa-fukui-001-2/' title='Risa Fukui, 001'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/risa-fukui-0011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Risa Fukui, 001" title="Risa Fukui, 001" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/risa-fukui-koi/' title='Risa Fukui, Koi'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/risa-fukui-koi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Risa Fukui, Koi" title="Risa Fukui, Koi" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/risa-fukui-todler/' title='Risa Fukui, Todler'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/risa-fukui-todler-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Risa Fukui, Todler" title="Risa Fukui, Todler" /></a>
<a href='http://www.micheko.com/2012/09/risa-fukui-zauberin-des-scherenschnitts/risa-fukui-010/' title='Risa Fukui, 10'><img width="150" height="150" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/risa-fukui-010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Risa Fukui, 10" title="Risa Fukui, 10" /></a>

<p>Risa Fukui sagt über ihre Arbeit: „Es fließt sehr viel von meiner Lebenskraft in meine Kunst. Ich schneide Linien aus Papier und schaffe Figuren, Tiere und Pflanzen. Ich sehe, wie sie lebendig werden und wie ein Teil meines eigenen Lebens darin eingeht. Das Leben ist manchmal zu anstrengend, fürchterlich und spröde, aber gleichzeitig ist es auch unglaublich schön und kraftvoll. Es ist meine Absicht, alle Aspekte unseres Lebens und unserer Welt zu beobachten und intensiv zu erleben. Daraus nährt sich meine Kreativität und diese fließt in meine Scherenschnitte.“</p>
<p>Risa Fukuis Fantasiewelten nähren sich aus der japanischen Welt der Mythen und Sagen genauso wie aus den Märchen der Brüder Grimm oder Kombinationen davon. Die Künstlerin zeigt uns auch Lebewesen, die wir eher nicht als Gegenstand von Kunst kennen: Hyänen, Wölfe, Kröten und andere eher unpopuläre Tiere oder menschliche Randerscheinungen. Ihre Kunst heißt im Japanischen „kiri e“, Scherenschnitt-Silhouetten, aber was Risa Fukui tatsächlich erschafft, ist „kiri ga“ Scherenschnitt-Malerei.</p>
<p>Die Künstlerin ist in ihrer Heimat sehr bekannt und populär. Ihr widmete vor kurzen ein Museum in Shizuoka, ihrer Heimatstadt nahe des Fujiyama, eine ausführliche Einzelausstellung. Die Ausstellung dauerte knapp fünf Wochen und zog mehr als 6.000 Besucher an. Viele Mode-Labels lassen sich von Risa Fukui Kollektionen designen, ihre Arbeiten finden sich auf Schuhen, Kimonos und Autos wieder. Fukui entwirft auch Buchtitel und macht <a title="“Tarachine”, ein Scherenschnitt-Trickfilm von Risa Fukui" href="http://www.micheko.com/2012/09/tarachine-scherenschnitt-trickfilm-risa-fuku/">Scherenschnitt-Filme</a>.</p>
<p><a title="Risa Fukui" href="http://www.micheko.com/kuenstler/risa-fukui/">Risa Fukui</a> zeigt einen kleinen Ausschnitt ihres sehr umfangreichen Werkes zum ersten Mal in einer Einzelausstellung im Ausland. In der Vergangenheit waren ihre Arbeiten bisher nur in Gruppenausstellungen außerhalb Japans ausgestellt.</p>
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		<title>Micheko beim OPEN ART Wochenende</title>
		<link>http://www.micheko.com/2012/09/micheko-galerie-open-art-2012-muenchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Ikeya Tomohide]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sehen uns am kommenden Wochenende zur OPEN ART! Damit eröffnen wir die neue Kunstsaison in München, zusammen mit den anderen Mitgliedern der Initiative der Münchner Galerien.  <a href="http://www.micheko.com/2012/09/micheko-galerie-open-art-2012-muenchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.openart.biz" target="_BLANK"><img class="alignnone size-full wp-image-4136" title="OPEN ART 2012" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/OpenArt_2012_micheko-galerie.png" alt="OPEN ART 2012" width="453" height="129" /></a></p>
<p>Wir sehen uns am kommenden Wochenende zur <a title="Das Kunstwochenende in München: OPEN ART am 14. - 16. September 2012" href="http://www.micheko.com/ausstellungen/kommende-ausstellungen/" target="_blank">OPEN ART</a>! Damit eröffnen wir die neue Kunstsaison in München, zusammen mit den anderen Mitgliedern der Initiative der Münchner Galerien.</p>
<p>Kommen Sie uns besuchen vom 14. bis 16. September. Wir zeigen die <a title="Tomohide Ikeya – Neue Arbeiten vom 22. Juni bis 22. September 2012" href="http://www.micheko.com/2012/06/tomohide-ikeya-neue-arbeiten-vom-22-juni-bis-22-september-2012/">neuesten Foto-Arbeiten von Tomohide Ikeya</a>.</p>
<p>Wir haben für Sie geöffnet:</p>
<ul>
<li>am 14.September 2012 von 15 bis 21 Uhr</li>
<li>und am 15. und 16. September 2012 von 11 bis 18 Uhr.</li>
</ul>
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<li><a href="http://www.micheko.com/en/2012/06/breath-by-tomohide-ikeya-on-video/" rel="bookmark">Breath by Tomohide Ikeya on video</a></li>
<li><a href="http://www.micheko.com/2012/06/tomohide-ikeya-neue-arbeiten-vom-22-juni-bis-22-september-2012/" rel="bookmark">Tomohide Ikeya &#8211; Neue Arbeiten vom 22. Juni bis 22. September 2012</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>BREATH von Tomohide Ikeya als Video</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 20:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
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		<category><![CDATA[fine art photography]]></category>
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		<category><![CDATA[Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Tomohide Ikeya]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische japanische Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Fotokünstler Tomohide Ikeya hat vor kurzem ein kurzes Video gedreht, das einen wunderschönen, sehr ästhetischen Einblick in die Unterwasserwelten seiner Serie &#8220;Breath&#8221; gewährt. Ohne viel dazu zu sagen, laden wir Sie ein, dieses Video zu geniessen: Neue Fotografien &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2012/06/breath-von-tomohide-ikeya-als-video/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Fotokünstler Tomohide Ikeya hat vor kurzem ein kurzes Video gedreht, das einen wunderschönen, sehr ästhetischen Einblick in die Unterwasserwelten seiner Serie &#8220;Breath&#8221; gewährt.</p>
<p>Ohne viel dazu zu sagen, laden wir Sie ein, dieses Video zu geniessen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/43898130" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Neue Fotografien aus Ikeyas Serien &#8220;Breath&#8221; und &#8220;Moon&#8221; sehen Sie bei Micheko Galerie vom 22. Juni bis 22. September 2012</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tomohide Ikeya &#8211; Neue Arbeiten vom 22. Juni bis 22. September 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 15:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomohide Ikeya]]></category>
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		<description><![CDATA[Micheko freut sich, Ihnen neue Arbeiten von Tomohide Ikeya zeigen zu können. Der bekannte Fotokünstler war seit seiner sehr erfolgreichen Ausstellung bei Micheko im Sommer 2010 weiterhin sehr aktiv im Fortführen seiner Werkreihen „Breath“ und „Moon“. Sehr erfolgreich auch als Mode- und &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2012/06/tomohide-ikeya-neue-arbeiten-vom-22-juni-bis-22-september-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3861" class="wp-caption alignnone" style="width: 534px"><img class="size-full wp-image-3861" title="Leeloo #01,2011" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Leeloo-012011.jpg" alt="" width="524" height="700" /><p class="wp-caption-text">Leeloo #01,2011, © Tomohide Ikeya/courtesy Micheko Galerie</p></div>
<p>Micheko freut sich, Ihnen neue Arbeiten von <strong>Tomohide Ikeya</strong> zeigen zu können. Der bekannte Fotokünstler war seit seiner sehr erfolgreichen Ausstellung bei Micheko im Sommer 2010 weiterhin sehr aktiv im Fortführen seiner Werkreihen „Breath“ und „Moon“.</p>
<p>Sehr erfolgreich auch als Mode- und Werbefotograf, liebt es Ikeya, seine Passion für das Meer und den Tauchsport mit seinen persönlichen Foto-Projekten zu verbinden. Aber anstatt Clownfische und Haie, fotografiert er Tänzer in Tiefwassertanks. Die Ergebnisse erinnern an Butoh, die moderne japanische Tanzform, die nach dem 2. Weltkrieg entwickelt wurde. Dramatisch in ihrer Ausdrucksform, aber stets ästhetisch, elegant und höchst expressiv.</p>
<p>Ikeyas Konzept hinter seinem Arbeitszyklus <strong>„Breath“</strong> beruht auf dem Wasser als das Element, das uns Leben und Kraft spendet. Aber erst wenn wir nicht mehr atmen können, merken wir Menschen, wie wenig Kontrolle wir tatsächlich über die essentiellen Dinge im Leben haben. Tomohide Ikeya visualisiert diese essenzielle Kraft des Wassers in „Breath“ auf seine ganz eigene, herausfordernde Art und Weise.</p>
<p>Seine Fotografien aus der Reihe <strong>„Moon“</strong> wirken auf den Betrachter erst einmal verstörend. Trotz aller Ästhetik wirken die Models in diesen Bildern bleich wie Wasserleichen, entdeckt und fotografiert, kurz nachdem sie von den dunklen Wassermassen eines Tsunami erfasst und wieder freigegeben wurden. Auch hier widmet sich Ikeya der Ästhetik des Todes und der Vergänglichkeit.</p>
<p>Ikeya schreibt über „Moon“:</p>
<p><em>&#8220;Die Gravitationskraft des Mondes ruft Ebbe und Flut hervor und hat die Evolution in Bewegung gebracht.<br />
Die Sonne bedeutet „Geburt des Lebens“ und der Mond bedeutet „Rhythmus des Lebens“. Falls es den Mond nicht geben würde, dann würde es keine Evolution geben.<br />
Wenn in der Nacht der Mond scheint, vermischen sich Leben und Tod. Die Nacht hat die ihr vom Universum zugewiesene Rolle. Wenn der Mond ruhig das Meer bestrahlt, umarmt alles Leben den endlosen Lauf der Zeit. Die Zeit lässt sich nicht stören oder manipulieren.<br />
In den Haaren, die noch lange bleiben, auch nachdem ein Mensch sein Leben schon verloren hat und zu Staub verfallen ist, verhüllt sich ein Körper im Mondschein. In meiner Bildserie symbolisiert der Mond das menschliche Verlangen nach dem Leben und die Haare das Weiterleben über den Tod hinaus.&#8221;</em></p>
<p>Auch wenn diese Serie schon einige Zeit vor dem tragischen Erdbeben und Tsunami vom 11. März 2011 begonnen wurde, erhalten seine Bilder hinsichtlich dieser Naturkatstrophe, die Japans Gesellschaft grundlegend aufgeschreckt und verändert hat, eine ganz neue Bedeutung.</p>
<p>Einige der Bilder aus seiner Serie &#8220;Moon&#8221; hat Ikeya mit transparentem Acryllack bearbeitet. Damit erhalten diese Bilder eine noch intensivere, elementare Wirkung. Seine Arbeiten überschreiten damit die Grenze der Fotografie hinüber zur Malerei. Ikeya schafft damit Unikate, die durch ihre Materialität zusätzlich beeindrucken.</p>
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		<title>Thomas Kalak am 16. Juni 2012 im Künstlergespräch bei Micheko</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein, am Samstag, den 16. Juni 2012 um 16 Uhr beim Künstlergespräch mit Thomas Kalak mit dem Thema „Kathmandu – Versuch einer unvoreingenommenen Darstellung“ teilzunehmen. Dieses Gespräch findet wie immer bei uns in der Galerie statt. &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2012/05/thomas-kalak-am-16-juni-2012-im-kunstlergesprach-bei-micheko/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3821" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><img class="size-large wp-image-3821 " title="Kathmandu 2012 © Thomas Kalak 2012" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/ne01-1024x683.jpg" alt="" width="584" height="389" /><p class="wp-caption-text">Kathmandu 2012 © Thomas Kalak 2012</p></div>
<p>Wir laden Sie herzlich ein<strong>, am Samstag, den 16. Juni 2012 um 16 Uhr</strong> beim <strong>Künstlergespräch mit</strong> <strong>Thomas Kalak</strong> mit dem Thema <strong>„Kathmandu – Versuch einer unvoreingenommenen Darstellung“</strong> teilzunehmen. Dieses Gespräch findet wie immer bei uns in der Galerie statt.</p>
<p>In diesem Künstlergespräch wird Thomas Kalak das stets aktuelle Thema der Authentizität in der Fotografie behandeln. Nicht nur seitdem tagtäglich Dutzende von Millionen Digitalbilder geschossen werden, ist das ein äußerst wichtiger Aspekt in der Diskussion über Fotografie als Medium der Kunst und Dokumentation. Anhand eines fotografischen Experiments, das Kalak zu Beginn dieses Jahres während eines Aufenthalts in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, machte, nähert er sich diesem Thema aus einer vollkommen neuen Perspektive. Er zeigt dies anhand einiger Bildmotive, denen ein Höchstmaß an individueller Einflussnahme entzogen wurde und freut sich auf eine angeregte Diskussion.</p>
<p>Thomas Kalak ist Fotokünstler und Buchautor und fühlt sich in Asien besonders zuhause. Sein leider schon vergriffener Bildband „Same same, but different“ von 2008 mit umwerfenden Motiven von skurrilen Objekten in den Strassen Bangkoks , meist für den westlichen Betrachter mit sich kaum erschließenden Zweck,  zeugt von Kalaks Blick für das „Unsichtbare“, weil meist Übersehene. Das Kunstmuseum Pablo Picasso in Münster widmete Kalak 2011 eine Einzelausstellung mit dem Titel „Bangkok Cable Ways“.</p>
<p><strong>Es stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Melden Sie sich bitte deshalb bis zum 13. Juni 2012 entweder telefonisch unter der 089-38 16 93 88 oder per E-Mail unter contact@micheko.com an. Wir reservieren die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldung.</strong></p>
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		<title>&#8220;Kagirohi&#8221; &#8211; S/W-Fotografien von Toshio Enomoto, 13. April &#8211; 15. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 16:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fotograf Toshio Enomoto zeigt in seinen Bildern die japanische Seele.
Wie in allen japanischen Kunstformen zeigt sich auch in der Fotografie das Prinzip "Perfektion durch Reduktion". <a href="http://www.micheko.com/2012/04/kagirohi-fotografien-toshio-enomoto/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="artist-content">
<strong><em>Der Fotograf Toshio Enomoto zeigt in seinen Bildern die japanische Seele</em></strong></p>
<p>ENOMOTO-Kagirohi<br />
Der 1947 in Tokio geborene <a title="Toshio Enomoto" href="http://www.micheko.com/kuenstler/toshio-enomoto/">Toshio Enomoto</a> steht ganz in der Tradition der japanischen Nachkriegsfotografie mit seinen prominenten Vertretern wie Shomei Tomatsu oder Imei Suda, um hier nur zwei der ganz großen japanischen Fotografen zu nennen. Hier ausführlich über Enomotos bisheriges Werk zu schreiben, würde den Rahmen dieses Eintrags sprengen, deshalb möchten wir uns auf die Essenz seiner Bildsprache konzentrieren. Gerade in den Sakura-Motiven seiner Serie &#8220;Kagirohi&#8221;, was sich grob mit &#8220;Licht kurz vor dem Sonnenaufgang&#8221; übersetzen lässt, zeigt sich der Gegensatz in der Sichtweise japanischer und westlicher Betrachter. Unser westliches Auge deutet die Kirschblüte als Zeichen der Neugeburt, des Aufwachens der Natur nach einem langen Winter. Wir erfreuen uns am Aufblühen der Kirschbäume und der restlichen Pflanzenwelt und wünschen uns einen möglichst langen, warmen und sonnigen Frühling. Japaner hingegen zelebrieren mit dem &#8220;Hanami&#8221;, dem Betrachten des Fallens der Kirschblüten, die Vergänglichkeit, die Schönheit der weiß bis zartrosa schimmernden Blütenblätter im Fall. Neuanfang gegen Vergänglichkeit, zwei Sichtweisen desselben Naturschauspiels.</p>
<p>Trotz der vermeintlich opulenten Bildmotive reduziert Enomoto in seinen Fotografien den Blick auf das Wesentliche. Wie in allen japanischen Kunstformen zeigt sich auch in der Fotografie das Prinzip &#8220;Perfektion durch Reduktion&#8221;. Auch seine Bilder aus der Welt der Maikos und Geishas in Kyoto scheinen uns vertraut zu sein. Wir sehen oberflächlich die Klischee-Motive, die uns spontan zu Japan einfallen würden, wenn uns jemand danach fragen würde. Bei näherem Betrachten aber wird uns bewusst, dass wir nicht unsere Klischees zu sehen bekommen, sondern tiefe Einblicke in die japanische Seele, wie sie nur von einem japanischen Fotografen festgehalten werden können und die uns westliche Betrachter so schwer zugänglich ist.</p>
<p>Enomotos Arbeiten sind in Europa schon in den Niederlanden in einer Einzelausstellung gezeigt worden. Bei Micheko zeigten wir 2011 einige Fotografien im Rahmen unserer Themenausstellung <a title="SAKURA" href="http://www.micheko.com/ausstellungen/sakura/">&#8220;Sakura&#8221;</a>.</p>
<p>Toshio Enomoto sagt über sein langjähriges Projekt:</p>
<p><em>&#8220;Wenn über den Bergrücken von Higashiyama der erste schwache Schimmer der Morgenröte langsam hinüber scheint, ist Kyoto noch vom Nebel bedeckt. Es scheint, als ob dünnflüssige Tinte in der bewegungslosen Luft schweben würde.</em></p>
<p><em>Wenn der Fluß Kamo, der durch Kyoto fließt, sich morgens durch das erste Morgenlicht zu färben beginnt und die Ziegeldächer der zahlreichen Tempel entlang des Higashiyama vom Sonnenaufgang hell bestrahlt werden, erwacht Kyoto aus seinem Schlaf.</em></p>
<p><em>Zu dieser Zeit stehe ich schon am Kagami-Ike Teich vor Kinkakuji, wo ich die goldfarbene Existenz des Morgenlichts empfangen kann.</em></p>
<p><em>Mich interessiert schon immer, wie das Licht am Morgen der Existenz der Welt seine Umrisse schenkt und sie abends wieder weg nimmt. Es sind die Strahlen der Sonne, die bestimmen, welche Existenzen gezeigt werden und wie wir Menschen leben. Dieses Phänomen möchte ich immer mit meinen eigenen Augen verfolgen.&#8221;</em></p>
<p>Die SUNDAY NIKKEI schreibt über das Buch &#8220;Kagirohi&#8221;:</p>
<p><em>&#8220;Fallende Kirschblüten im Yoyogi Park , Kinkakuji vor Tagesanbruch, Tayu (so wurden die höchstrangigen Kurtisanen in der Edo-Zeit genannt. A.d.Ü.), die, wie in vergangenen Zeiten, im Kimono zu Fuß durch Kyoto gehen. Dieses Buch zeigt vordergründig verschiedene typisch japanische Motive, aber es ruft beim Betrachter auch einen intensiven, jedoch gleichzeitig auch sehr beruhigenden Duft ins Gedächtnis. Dieser Duft birgt eine bestimmte Andeutung des Todes in sich, der untergehenden Welt, die trotzdem immer noch viel Kraft besitzt und tief im Schatten weiterhin existiert.</em></p>
<p><em>Die Bilder in diesem Buch sind nicht ausschließlich ästhetischer Natur, sondern zeigen, wie sich unsere japanische Seele manifestiert und was wir, die Japaner von heute, nicht vergessen dürfen.</em></p>
<p><em>Ich würde so gerne tiefer in den Raum hinein sehen können, der im Dunklen liegt, der nicht auf den Fotografien gezeigt wird, als in den, der durch das Licht zur Gestaltung der Fotografie freigelegt wurde.&#8221;</em></p>
</div>
<div class="artist-art">&#8220;KAGIROHI&#8221;[[Zeige als Diashow]]
</div>
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		<title>Micheko stellt aus auf der ART MONACO 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[art monaco]]></category>
		<category><![CDATA[art monaco 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheko bringt zeitgenössische japanische Kunst an die französische Riviera. Besuchen Sie uns bei der ART MONACO vom 5. bis 8. April 2012. Eine gratis Einladungskarte schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. <a href="http://www.micheko.com/2012/03/micheko-stellt-aus-auf-der-art-monaco-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3541" title="Art Monaco 2012 banner" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Mail-Anhang.gif" alt="" width="468" height="60" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Micheko bringt zeitgenössische japanische Kunst an die französische Riviera zu einer der schönsten Jahreszeiten, die man dort verbringen kann. Aber wir werden uns mit dem Kunstlicht der Ausstellungshallen des <a title="Grmaldi Forum, Monte Carlo" href="http://www.grimaldiforum.com/en/willkommen-im-grimaldi-forum-monaco-internationales-kongresszentrum-101" target="_blank">Grimaldi-Forums</a> begnügen müssen. Dieses Jahr findet die <a title="Arte Monaco 2012" href="http://www.artemonaco.com" target="_blank">ART MONACO</a> zum 3. Mal in Monte Carlo statt und beginnt, sich langsam als neue regionale Kunstinstitution zu etablieren. Besuchen Sie uns dort vom 5. bis 8. April 2012. Eine gratis Einladungskarte schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.</p>
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		<title>NIGHT ART 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 22:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Night Art 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Micheko Galerie freut sich, dieses Jahr zum ersten Mal als neues Mitglied der Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst an der NIGHT ART 2012 teilzunehmen. Diesen außergewöhnlichen Tag, der ja schon um 11 Uhr vormittags beginnt und keineswegs Kunst nur in &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2012/03/night-art-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micheko Galerie freut sich, dieses Jahr zum ersten Mal als neues Mitglied der Initiative Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst an der <a href="http://www.night-art-munich.de/" target="_blank">NIGHT ART 2012</a> teilzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/NightArt_LogoMail.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3781" title="M1205002_MGAL_AZ_NightArt_Logo.indd" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/NightArt_LogoMail.jpg" alt="" width="888" height="236" /></a></p>
<p>Diesen außergewöhnlichen Tag, der ja schon um 11 Uhr vormittags beginnt und keineswegs Kunst nur in der Nacht präsentiert, feiern wir mit zwei besonderen Events:</p>
<p><strong>von 12 bis 18 Uhr</strong> führt Keiko Tanaka interessierte Besucher in <strong>MONKIRIGATA</strong>, dem japanischen Scherenschnitt ein. Dabei werden bezaubernde Muster angefertigt, die sehr vielfältig eingesetzt werden können und sicher viel Eindruck machen.<em><strong> Leider ist das noch nichts für kleine Kinder. Teilnehmen kann man ab 15 Jahre.</strong></em></p>
<p><strong>von 19 bis 20 Uhr</strong> reißen dann Trommlerinnen der Gruppe <strong>TAMPOPO</strong> die Besucher mit ihren teils sehr archaischen beats mit. Diesen Klängen wird man schwer widerstehen können, da kommt Bewegung in die Galerie.</p>
<p>Den angemessenen Rahmen dazu geben die <a title="“Kagirohi” – S/W-Fotografien von Toshio Enomoto, 13. April – 15. Juni 2012" href="http://www.micheko.com/2012/04/kagirohi-fotografien-toshio-enomoto/" target="_blank">S/W-Fotografien von TOSHIO ENOMOTO</a>. Wir zeigen eine Auswahl aus seinem Bildband „Kagirohi“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unsere Ausstellungen 2012</title>
		<link>http://www.micheko.com/2012/01/unsere-ausstellungen-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akiko Kurihara @en]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[japanische zeitgenössische Kunst. japanische Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Risa Fukui]]></category>
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		<category><![CDATA[Toshio Enomoto]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, Ihnen unsere <strong>Ausstellungen für 2012</strong> vorstellen zu können. Wir würden uns freuen, Sie bei der einen oder anderen Ausstellungs-Eröffnung begrüßen zu dürfen. <a href="http://www.micheko.com/2012/01/unsere-ausstellungen-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--12. Januar 2012. Wir wünschen Ihnen auch auf diesem Weg noch einmal ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr! Es sind ja schon fast zwei Wochen vergangen, aber es bringt sicher kein Unglück, uns allen etwas Gutes zu wünschen.--></p>
<p>Heute freuen wir uns, Ihnen unsere <strong>Ausstellungen für 2012</strong> vorstellen zu können. Wir würden uns freuen, Sie bei der einen oder anderen Ausstellungs-Eröffnung begrüßen zu dürfen.</p>
<ul>
<li>Noch bis zum <strong>4. Februar 2012</strong>: <strong>KATSUMI HAYAKAWA</strong> mit seinen umwerfenden skulpturellen Landschaften aus Papier - <strong>&#8220;PAPER WORKS: NEW HORIZONS&#8221;</strong></li>
<li><strong>08. Februar bis 07. April 2012</strong>: <strong>KENICHI YOKONO</strong>, Holzschnitte und Prints, ganz in der Tradition des japanischen &#8220;Horror Pop&#8221;: <strong>&#8220;JAPAN WONDERLAND EXPLOSION&#8221;</strong></li>
<li><strong>14. März bis 18. März 2012</strong>: <strong>AKIKO KURIHARA &amp; MARI IWAMOTO</strong>: neuer Autorenschmuck, präsentiert unter dem (noch) mysteriösen Titel <strong>&#8220;151&#8243;</strong></li>
<li><strong>13. April bis 16. Juni 2012</strong>: <strong>TOSHIO ENOMOTO</strong>, S/W-Fotografien aus seinem Buch <strong>&#8220;KAGIROHI&#8221;</strong> von 2008, sowie neue Arbeiten</li>
<li><strong>22. Juni bis 22.September 2012</strong>: <strong>TOMOHIDE IKEYA</strong>, neue Fotografien, neue Serien: <strong>&#8220;BREATH, WAVE, MOON&#8221;</strong></li>
<li><strong>28. September bis 24. November 2012</strong>: <strong>RISA FUKUI</strong>, Papierschnitte: <strong>&#8220;KIRI GA&#8221;</strong></li>
<li><strong>30. November bis 02. März 2013</strong>: <strong>HIROSHI WATANABE,</strong> S/W-Fotografien, reine Poesie, die den Betrachter auf Zeitreisen schickt: <strong>&#8220;TIME TRAVELS &#8211; 時間旅行&#8221;</strong></li>
</ul>
<div>
<p>Immer am Abend des Vortags feiern wir die Ausstellungs-Eröffnung bei uns in der Galerie von 19 bis 21 Uhr. Dazu werden Sie natürlich immer separat eingeladen. Aber vielleicht wollen Sie sich schon jetzt diese Daten in Ihren Kalender eintragen. Wir garantieren Ihnen einen Kunstgenuss, der sich abhebt. Micheko steht für Kunst, die auch handwerklich fundiert ist.</p>
<p>_________________</p>
<p><strong>IN EIGENER SACHE</strong>: <strong><em>Unser Erfolg als Galerie hängt davon ab, dass wir bekannt werden. Dazu reicht es nicht, nur ein gutes Konzept und ein gutes Programm zu haben und ganz viel Werbung zu machen. Nur die Mundpropaganda hilft wirklich weiter. Also, falls Sie der Meinung sind, dass Micheko und die Arbeit, die dahinter steckt, empfehlenswert ist, dann bitte empfehlen Sie uns an Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen weiter. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Das bringt auch viele positive Karmapunkte!</em></strong></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kenichi Yokono: &#8220;Horror Pop&#8221;-Welten bei Micheko vom 08. Feb. bis 03 April 2012</title>
		<link>http://www.micheko.com/2012/01/kenichi-yokono-horror-pop-welten-micheko-galerie/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kenichi Yokono zeigt seine neuesten Arbeiten des "Horror Pop" zum ersten Mal in Deutschland. Kenichi Yokono widmet sich den Themen der zeitgenössischen japanischen Manga-Kultur und nutzt dazu traditionelle Holzschnitt-Techniken. Manga, Anime, Horror-Filme und andere Stereotypen der japanischen Pop-Kultur fließen in Kenichi Yokonos Arbeiten ein.  <a href="http://www.micheko.com/2012/01/kenichi-yokono-horror-pop-welten-micheko-galerie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Kenichi Yokono zeigt seine neuesten Arbeiten des &#8220;Horror Pop&#8221; zum ersten Mal in Deutschland</strong></h1>
<p>Kenichi Yokono widmet sich den Themen der zeitgenössischen japanischen Manga-Kultur und nutzt dazu traditionelle Holzschnitt-Techniken. Manga, Anime, Horror-Filme und andere Stereotypen der japanischen Pop-Kultur fließen in Kenichi Yokonos Arbeiten ein. Als Ikonen der (mehr oder weniger) subtil ausgedrückten Grausamkeit und Bedrohlichkeit, stellen seine Arbeiten win Kontrastprogramm zu den zuckersüßen, rehäugigen Figuren der populären Manga- und Anime-Figuren dar.</p>
<div id="attachment_2888" class="wp-caption alignnone" style="width: 617px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Galerie_Yokono_Kenichi_Yokono_Micheko_Galerie_laughing-bears.jpg"><img class="size-full wp-image-2888 " title="Micheko_Galerie_Yokono_Kenichi_Yokono_Micheko_Galerie_laughing bears" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Galerie_Yokono_Kenichi_Yokono_Micheko_Galerie_laughing-bears.jpg" alt="Micheko_Galerie_Yokono_Kenichi_Yokono_Micheko_Galerie_laughing bears" width="607" height="850" /></a><p class="wp-caption-text">laughing bears, © Kenichi Yokono, courtesy Micheko Galerie, limited Edition woodblock print</p></div>
<p>Obwohl Yokonos Arbeiten voll funktionsfähige Holzschnitte sind, von denen er auch Drucke anfertigen könnte, stellt er sie größtenteils als eigenständiges Werk aus. Auf diese Weise behält das Werk seine Exklusivität als handgefertigtes Unikat, durch das der Künstler eine spürbare Präsenz bewahrt. Yokonos Arbeiten werden so zu Zeugnissen einer augenzwinkernden Kritik an einer rasant alternden japanischen Gesellschaft, die von Hello Kitty und Konsorten geradezu besessen ist.</p>
<p>Für seine Einzel-Ausstellung bei Micheko zeigt Yokono zum ersten Mal auch Drucke, die er als limitierte Edition aufgelegt hat.</p>
<p>Geboren 1972 in Kanazawa, Japan, studierte Kenichi Yokono Kunst am Kanazawa College of Art. Er hatte Einzel-Ausstellungen in Tokio, Los Angeles, Wien und Amsterdam, sowie Arbeiten in zahlreichen Gruppen-Ausstellungen. 2005 gewann Yokono den Asian Cultural Council Fellowship award, and the Tom Eccles Prize (New York). Der Künstler lebt und arbeitet in Tokio, Japan.</p>
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		<title>Katsumi Hayakawa &#8211; Paper Works: New Horizons</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 22:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Katsumi Hayakawa, konstruiert dreidimensionale Welten aus Papier. Seine Arbeiten sind abstrahierte Abbildungen unserer ent-individualisierten Metropolen, in denen wir auf engsten Raum unserem Tun nachgehen und Beziehungen nicht zustande kommen. <a href="http://www.micheko.com/2011/11/katsumi-hayakawa-paper-works-new-horizons/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katsumi Hayakawa</strong>, Jahrgang 1970, konstruiert dreidimensionale Welten aus Papier. Seine Arbeiten sind abstrahierte Abbildungen unserer ent-individualisierten Metropolen, in denen wir auf engsten Raum unserem Tun nachgehen und Beziehungen nicht zustande kommen. Die Gebäude unserer Städte sind die Behälter und Kulissen der <strong><em>&#8220;Abwesenheit der Existenz, der Abwesenheit des Nichts und der Abwesenheit der Abwesenheit der Abwesenheit&#8221;</em></strong>.</p>
<div id="attachment_2628" class="wp-caption alignnone" style="width: 577px"><img class="size-full wp-image-2628 " title="Katsumi Hayakawa, Blue Lines, Micheko Galerie Januar 2012" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Hayakawa-bluelines.jpg" alt="Katsumi Hayakawa, Bluelines, Ausstellung Micheko Galerie Januar 2012" width="567" height="401" /><p class="wp-caption-text">Blue Lines, 2011</p></div>
<p>Hayakawas Arbeiten können interpretiert werden als urbane Landschaften oder auch als die integrierten Schaltkreise von Mikrochips. Es sind die beiden Enden desselben mensch-gemachten Universums, die sich dem Betrachter erschließen. Der Kontrast zwischen dem Realen und dem Virtuellen, der simulierten Wirklichkeit.</p>
<p>Es steckt viel vom buddhistischen Konzept, dass alles im Universum miteinander verbunden ist, in den Arbeiten von Katsumi Hayakawa. Aber man muss kein Buddhist sein, um diese Werke verstehen und schätzen zu können. Sie erschliessen sich durch ihre universelle Mitteilungkraft.</p>
<p>Hayakawa wurde bekannt durch seine geometrischen Malereien, die er &#8220;virtuelle Abstraktionen&#8221; nannte. Aber er war unzufrieden mit dem Medium, welches ihm nicht ausreichte, seine Konzepte künstlerisch umzusetzen. Deshalb widmete er sich der  Skulptur als Medium für seine jüngeren Arbeiten. Er verwendet Papier-Kuben oder Würfel, die er auf Aquarellpapier anbringt. Diese Arbeiten scheinen zufällig arrangiert und doch erinnern sie uns, wie schon erwähnt, an Landschaften, Schaltkreise oder Labyrinthe und lassen den Betrachter trotzdem im Zweifel, ob er das, was er sieht, auch das repräsentiert, was er zu denken glaubt. Hayakawa schafft es damit, uns auch auf die Informationsflut hinzuweisen, die uns schon lange überrollt hat.</p>
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		<title>Enno Kapitza präsentiert seinen Bildband &#8220;Wo das Herz ist&#8221;</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/11/enno-kapitza-prasentiert-seinen-bildband-wo-das-herz-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch-japanische Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Enno Kapitza]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wo das Herz ist]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 17. November 2011 präsentiert der deutsch-japanische Fotograf Enno Kapitza seinen Bildband "Wo das Herz ist" bei Micheko Galerie. <a href="http://www.micheko.com/2011/11/enno-kapitza-prasentiert-seinen-bildband-wo-das-herz-ist/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2586" class="wp-caption alignleft" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2586" title="buchcover_kapitza" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/buchcover_kapitza-.jpg" alt="buchcover_kapitza" width="510" height="311" /><p class="wp-caption-text">Buchcover von &quot;Wo das Herz ist&quot; des Fotografen Enno Kapitza</p></div>
<p>Micheko freut sich, Ort von Enno Kapitzas Buch-Präsentation am Donnerstag, 17. November 2011 zu sein. Wir beginnen um 19 Uhr. Die Veranstaltung wird bis ca. 21:30 Uhr dauern.</p>
<p>150 Jahre, nachdem Japan und Deutschland offiziell diplomatische Beziehungen aufnahmen, zeigt der deutsch-japanische Fotograf<strong> <a href="http://www.ennokapitza.de/" target="_blank">Enno Kapitza</a></strong> deren inoffizielle Seite. Denn die tiefe, emotionale Ebene, die wahre Beziehungen ausmacht, entsteht aus Gefühlen, Eigenheiten und Gemeinsamkeiten. Es sind große wie kleine Momente, die man nicht mit einer Jahreszahl beziffern kann. Man muss sie sehen, fühlen, erleben. Enno Kapitza hat sie in seinem ersten Buch, erschienen im <strong><a href="http://www.iudicium.de/" target="_blank">Iudicium Verlag</a></strong>, erlebbar gemacht.</p>
<p>Es spielen SASEBO (jap.Ethno-Blues) und es liest Sebastian Glubrecht, der Autor des Vorworts.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Micheko stellt aus auf der Pariser Nofound Photofair vom 11. bis 14. November 2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/11/micheko-stellt-aus-auf-nofound-photofair-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Ikeya Tomohide]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Nofound Photofair]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheko nimmt an der neuen Pariser Fotokunst-Messe Nofound Photofair teil. <a href="http://www.micheko.com/2011/11/micheko-stellt-aus-auf-nofound-photofair-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns, auf der neuen Pariser Fotokunst-Messe<a href="http://www.nofoundphotofair.com/exhibitors/" target="_blank"> Nofound Photofair</a> mit einem Stand präsent zu sein.</strong> Auf der  Nofound Photofair stellen 41 Galerien aus sieben Ländern aus. Sogar aus Argentinien kommt jemand. Neben der traditionellen Paris Photo, wird sich die neue Messe mit junger Fotografie und mutigen Installationen präsentieren. Es wird sich lohnen, dieses neue Highlight im Pariser Monat der Fotografie zu besuchen. Schauen Sie bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie! Wir zeigen neue Arbeiten von <strong><a title="Tomohide Ikeya" href="http://www.micheko.com/kuenstler/ikeya-tomohide/" target="_blank">Tomohide Ikeya</a></strong> und ein paar <strong>Previews auf unsere Ausstellungs-Highlights 2012</strong>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2564" title="nofound_poster" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/nofound_poster.png" alt="nofound_poster" width="486" height="712" /></p>
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		<title>Langes Wochenende bei Micheko</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/10/langes-wochenende-bei-micheko/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Natsuki Ohtake]]></category>
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		<category><![CDATA[Batik]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Lange Nacht der Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Seidenmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[Textilkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Langes Wochenende bei Micheko - wir verlängern unsere Öffnungszeiten am Wochenende 21., 22., 23. Oktober 2011. Zu sehen ist die Ausstellung My Affection for Idols" von Natsuki Ohtake. <a href="http://www.micheko.com/2011/10/langes-wochenende-bei-micheko/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns gerade erst von der Langen Nacht der Museen am 15.10. erholt und schon legen wir noch ein langes Wochenende drauf: am 21./22./23. Oktober 2011 verlängern wir unsere Öffnungszeiten. Hier der genaue Plan:</p>
<p>Freitag, 21.10.11 von 15 bis 22 Uhr</p>
<p>Samstag, 22.10.11 von 11 bis 18 Uhr</p>
<p>Sonntag, 23.10.11 von 14 bis 18 Uhr</p>
<p>Wir zeigen weiterhin die Ausstellung <a title="“My Affection for Idols” – neue Ausstellung der Textilkünstlerin Natsuki Ohtake" href="http://www.micheko.com/2011/09/my-affection-for-idols-neue-ausstellung-der-textilkunstlerin-natsuki-ohtake/">&#8220;My Affection for Idols&#8221; von Natsuki Ohtake</a>.</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/ohtake_72dpi_web_299px-br.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2414" title="Natsuke Ohtake" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/ohtake_72dpi_web_299px-br.png" alt="Natsuke Ohtake" width="299" height="240" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Fusion Art&#8221; bei Micheko im Rahmen der Münchner Fotodoks und der Langen Nacht der Museen</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/10/fusion-art-bei-micheko-im-rahmen-der-munchner-fotodoks-und-der-langen-nacht-der-museen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chikashi Kasai]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kenji Mikami]]></category>
		<category><![CDATA[VOQ]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Art]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Museen]]></category>
		<category><![CDATA[LNDM]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Lange Nacht der Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Kenji Mikami, Chikashi Kasai und VOQ stellen eine Gemeinschaftsarbeit bei Micheko Galerie aus. Installationskunst, Fotografie und Musik als "Fusion Art". Nur für wenige Tage. <a href="http://www.micheko.com/2011/10/fusion-art-bei-micheko-im-rahmen-der-munchner-fotodoks-und-der-langen-nacht-der-museen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micheko freut sich, gleich bei zwei spannenden Veranstaltungen innerhalb einer Woche dabei zu sein: bei der 2. Münchner Fotodoks und bei der 13. Münchner Langen Nacht der Museen.</p>
<p>Parallel zur <a title="“My Affection for Idols” – neue Ausstellung der Textilkünstlerin Natsuki Ohtake" href="http://www.micheko.com/2011/09/my-affection-for-idols-neue-ausstellung-der-textilkunstlerin-natsuki-ohtake/">derzeitigen Ausstellung &#8220;My Affection for Idols&#8221; von Natsuki Ohtake</a>, zeigen wir vom Mittwoch, den 12. Oktober bis Sonntag, den 16. Oktober um 02:00 Uhr nachts die <strong>&#8220;Fusion Art&#8221;-Installation <em>&#8220;TOKYO DREAMS&#8221;</em> von Kenji Mikami, Chikashi Kasai und VOQ</strong>.</p>
<p>Raumkunst trifft Fotografie, trifft Musik. Der junge Installationskünstler <strong>Kenji Mikami</strong> hat Fotografien von <strong>Chikashi Kasai</strong> in seine Arbeit vollständig verschmolzen. Untermalt wird <strong><em>&#8220;TOKYO DREAMS&#8221;</em></strong> von Beats des japanischen DJs und Musikkünstlers <strong>VOQ</strong>. Eigens für diesen Anlass mischte er Tokioter Stadtgeräusche mit traditionellen und modernen japanischen Klängen. Der Betrachter taucht ein in eine schwüle, verrauchte Sommernacht in Tokio und erlebt durch den Kunst-Mix eine neue, unerwartete Welt, die er sich vielleicht nicht so vorgestellt hat. Manga meets Sex, meets Music, meets Lust for Life.</p>
<div id="attachment_2516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 308px"><img class="size-full wp-image-2516 " title="Tokyo_Dreams_LNDM_2011-2688" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Tokyo_Dreams_LNDM_2011-2688.jpg" alt="" width="298" height="397" /><p class="wp-caption-text">&quot;Tokyo Dreams&quot;, fusion art installation by Kenji Mikami, Chikashi Kasai and VOQ</p></div>
<p>Schade, dass alles nach nur vier Tagen und einer Nacht wieder abgebaut wird.</p>
<p>Zu sehen und zu erfahren bei Micheko Galerie vom 12.10. bis 15.10.2011 zu den üblichen Öffnungszeiten und während der 13. Münchner Langen Nacht der Museen (Tickets auch bei Micheko erhältlich).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Micheko macht mit bei der 13. Langen Nacht der Museen am 15.10.2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/10/micheko-galerie-auf-lange-nacht-der-museen-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachtschwärmer]]></category>
		<category><![CDATA[VOQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheko Galerie macht mit bei der 13. Langen Nacht der Museen in München. Von 19 Uhr am Samstag, den 15. Oktober bis 02 Uhr Nacht am Sonntag gibt es Kultur, Bier und grünen Tee bei Micheko. <a href="http://www.micheko.com/2011/10/micheko-galerie-auf-lange-nacht-der-museen-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, den 15. Oktober 2011 ist es wieder soweit. Die<span style="text-decoration: underline;"> <strong><a href="http://www.muenchner.de/museumsnacht/tours.php?" target="_blank">13. Münchner Lange Nacht der Museen 2011</a></strong></span> öffnet 90 Kunst- und Kulturinstitutionen von 19 bis 02 Uhr am Sonntag morgen für kulturell interessierte Nachtschwärmer.</p>
<p>Micheko ist dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Dafür haben wir extra für den Anlass eine Installation von Kenji Mikami in Kooperation mit dem Fotografen Chikashi Kasai und dem DJ VOQ erstellen lassen. Für wenige Tage gibt es junge Kunst aus Japan zum sehen, fühlen und hören.</p>
<div id="attachment_2470" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/LNDM_INSTALLATION_IMG_2641.jpg"><img class="size-large wp-image-2470" title="LNDM_INSTALLATION_IMG_2641" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/LNDM_INSTALLATION_IMG_2641-1024x768.jpg" alt="LNDM_INSTALLATION_IMG_2641" width="584" height="438" /></a><p class="wp-caption-text">Hinter dem roten Samtvorhang wartet unsere exklusive Installation auf die Besucher von Micheko am 15.10.2011</p></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.muenchner.de/museumsnacht/tours.php?" target="_blank">Micheko ist Station in der Tour Schwabing</a></span>.</strong> Japanisches Bier wird es geben und grünen Tee.</p>
<p><strong>Tickets für die Lange Nacht der Museen gibt es bei den üblichen Vorverkaufsstellen und auch bei Micheko direkt.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Öffnungszeiten ab dem 01. Oktober 2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/09/neue-oeffnungszeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Besichtigungstermine]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir passen unsere Öffnungszeiten an. Seit dem Bestehen von Micheko Galerie haben wir erfahren, dass wir die meisten Besucher gegen 19 Uhr Abends begrüßen durften, also um die Zeit herum, zu der wir unsere Galerie gewöhnlich schließen würden. Während aber &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2011/09/neue-oeffnungszeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Wir passen unsere Öffnungszeiten an. Seit dem Bestehen von Micheko Galerie haben wir erfahren, dass wir die meisten Besucher gegen 19 Uhr Abends begrüßen durften, also um die Zeit herum, zu der wir unsere Galerie gewöhnlich schließen würden.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Während aber um 14 Uhr, unserer üblichen Öffnungszeit, nur sehr selten Besucher kamen.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wir passen deshalb ab dem kommenden Samstag, den 01. Oktober 2011 unsere Öffnungszeiten an:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">An Montagen bleiben wir weiterhin geschlossen.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Von Dienstag bis Freitag sind wir von <span style="text-decoration: underline;"><strong>15 bis 20 Uhr</strong></span> geöffnet.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Am Samstag haben wir weiterhin von <strong>11 bis 16 Uhr</strong> für Sie geöffnet.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Private Besichtigungstermine machen wir auch weiterhin gerne mit Ihnen aus. Auch an Sonntagen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;My Affection for Idols&#8221; &#8211; neue Ausstellung der Textilkünstlerin Natsuki Ohtake</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Natsuki Ohtake]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Batik]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[japanese art]]></category>
		<category><![CDATA[My Affection for Idols]]></category>
		<category><![CDATA[opening]]></category>
		<category><![CDATA[Seidenmalerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Theresienstrasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Natsuki Ohtakes erste Solo-Ausstellung in Europa zeigt Micheko Galerie unter dem Titel "My Affection for Idols" vom 23. September bis 19. November 2011. <a href="http://www.micheko.com/2011/09/my-affection-for-idols-neue-ausstellung-der-textilkunstlerin-natsuki-ohtake/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micheko Galerie macht sich gerade frisch für seine neue Ausstellung.</p>
<p><strong>&#8220;My Affection for Idols&#8221; mit neuen Arbeiten der japanischen Textilkünstlerin Natsuki Ohtake ist vom 23. September bis 19. November 2011 zu sehen. </strong></p>
<p><strong>Zur Eröffnung, am Donnerstag, den 22. September 2011, von 19 bis ca. 21 Uhr, laden wir Sie gerne ein. Das ist auch eine gute Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen. Sie kommt natürlich zu ihrer ersten Ausstellung in Europa persönlich vorbei.</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><a title="Natsuki Ohtake (Info/Biografie)" href="http://www.micheko.com/kuenstler/natsuki-ohtake/natsuki-ohtake-informationenausstellungenwerdegang/"><span style="color: #000080;">Nähere Informationen zu Ohtakes Arbeit finden Sie hier.</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/gallery/natsuki-ohtake-de-ausstellung/ohtake_72dpi_web_650px-4.jpg" alt="ohtake_72dpi_web_650px-4" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;EDO&#8221; geht, Natsuki Ohtake kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zweieinhalb Monaten wunderschöner Fotografie des Fotografen Kai-Uwe Gundlach, schließen wir seine Ausstellung &#8220;EDO&#8221; heute endgültig (nach einigen Verlängerungen). Jetzt packen wir die Bilder ein, streichen die Wände frisch und dann geht es ans hängen der Arbeiten von Natsuki Ohtake. &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2011/09/edo-geht-natsuki-ohtake-kommt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zweieinhalb Monaten wunderschöner Fotografie des Fotografen Kai-Uwe Gundlach, schließen wir seine Ausstellung &#8220;EDO&#8221; heute endgültig (nach einigen Verlängerungen).</p>
<p>Jetzt packen wir die Bilder ein, streichen die Wände frisch und dann geht es ans hängen der Arbeiten von Natsuki Ohtake. Die Einladungen zur Eröffnung am 22. September von 19 bis 22 Uhr sind schon alle raus.</p>
<p><strong>Micheko Galerie bleibt also ab heute bis zum 22. September geschlossen!</strong></p>
<div><strong><br />
</strong></div>
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		<title>OPEN ART vom 09. bis 11. September in München</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Uwe Gundlach]]></category>

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		<description><![CDATA[In München beginnt die Herbstsaison in der Kunst mit der OPEN ART vom Freitag, den 09. Sept. bis Sonntag, den 11. Sept. Die Galerien haben länger und auch am Sonntag offen. Micheko Galerie auch. Mit "EDO" von Kai-Uwe Gundlach. Nach dem Wochenende endet die Ausstellung endgültig! <a href="http://www.micheko.com/2011/09/open-art-vom-09-bis-11-september-in-muenchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In München beginnt die Herbstsaison in der Kunst mit der OPEN ART vom Freitag, den 09. Sept. bis Sonntag, den 11. Sept. Die Galerien haben länger und auch am Sonntag offen. Micheko Galerie auch. Mit &#8220;EDO&#8221; von Kai-Uwe Gundlach. Nach dem Wochenende endet die Ausstellung endgültig!</p>
<p>Die Öffnungszeiten sind:</p>
<p>Freitag, 09. September, von 14 bis 21 Uhr</p>
<p>Samstag und Sonntag, 10./11. September, von 11 bis 18 Uhr</p>
<div id="attachment_1396" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Shibuya09.jpg"><img class="size-medium wp-image-1396" title="Shibuya #09" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Shibuya09-300x300.jpg" alt="Shibuya #09" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Shibuya #09</p></div>
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		<title>Wir schließen vom 8. August bis 5. September 2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/07/wir-schliesen-vom-8-august-bis-5-september-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Galerie bleibt vom 8. August bis zum 5. September 2011 geschlossen. Wir stehen Ihnen aber nach Absprache gerne für eine private Vorstellung der Portfolios unserer Künstler zur Verfügung. Nutzen Sie die ruhigere Sommerzeit um die Welt der jungen japanischen &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2011/07/wir-schliesen-vom-8-august-bis-5-september-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Galerie bleibt vom 8. August bis zum 5. September 2011 geschlossen. Wir stehen Ihnen aber nach Absprache gerne für eine private Vorstellung der Portfolios unserer Künstler zur Verfügung. Nutzen Sie die ruhigere Sommerzeit um die Welt der jungen japanischen Fotografie für sich zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Westliche Impressionen aus Tokio: &#8220;EDO&#8221; von Kai-Uwe Gundlach</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Uwe Gundlach]]></category>
		<category><![CDATA[Edo]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Pylons]]></category>
		<category><![CDATA[Shibuya]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Kai-Uwe Gundlach, einer der großen unter den deutschen Fotografen, zeichnet in drei Kapiteln sein ganz persönliches Bild von Tokio, der japanischen Mega-Metropole. <a href="http://www.micheko.com/2011/06/westliche-impressionen-aus-tokio-edo-von-kai-uwe-gundlach/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kai-Uwe Gundlach</strong>, einer der großen unter den deutschen Fotografen, zeichnet in drei Kapiteln sein ganz persönliches Bild von Tokio, der japanischen Mega-Metropole. In METRO zeigt Gundlach Portraits mitreisender U-Bahnpassagiere, die er, von den Sujets unbemerkt, diskret fotografierte. PYLONS dokumentiert den allgegenwärtigen Kabelsalat, der über den Dächern und an den Wänden Tokios entlang vor sich hin wuchert und geradezu archaisch wirkt in der hoch technisierten, zukunftsweisenden urbanen Landschaft. SHIBUYA erzählt von der wohl bekanntesten Straßenkreuzung der Welt. Dort begegnen sich an jedem Augenblick des Tages tausende Menschen und gehen trotzdem einsam in der Masse unter. Kai-Uwe Gundlach beschreibt hier keine soziologisch-ethnologischen Zustände, genauso wenig möchte Gundlach mit dem Zeigefinger auf den japanischen „Ameisenstaat“ zeigen, den man als westlicher „Beobachter“ immer wieder gerne und unfairerweise als Klischee benennt. Gundlachs Shibuya-Bilder zeigen uns im Gegenteil die Universalität unserer ganz persönlichen Einsamkeit auf, egal wie vernetzt und technologisch fortgeschritten wir auch sein mögen.</p>
<p>Zur Ausstellung gibt es einen signierten, auf 500 Exemplare limitierten Bildband.</p>
<div id="attachment_1396" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1396" title="Shibuya #09" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Shibuya09-300x300.jpg" alt="Shibuya #09" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Shibuya #09</p></div>
<div id="attachment_1397" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Metro11.jpg"><img class="size-medium wp-image-1397" title="Metro #11" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Metro11-300x300.jpg" alt="Metro #11" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Metro #11</p></div>
<div id="attachment_1398" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Pylons07.jpg"><img class="size-medium wp-image-1398" title="Pylons #07" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Pylons07-300x300.jpg" alt="Pylons #07" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pylons #07</p></div>
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		<title>Fotobuch von Toshio Enomoto</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/05/fotobuch-kagirohi-von-toshio-enomoto/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toshio Enomoto]]></category>
		<category><![CDATA[Araki]]></category>
		<category><![CDATA[collector]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[japanese art]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese contemporary photography]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[photobook]]></category>
		<category><![CDATA[Rinko Kawauchi]]></category>
		<category><![CDATA[Sammler]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische japanische Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zeitgenössische japanische Fotografie hat in den letzten Jahrzehnten eine ganze Reihe an Fotobüchern hervorgebracht, die inzwischen bei Sammlern Höchstpreise erzielen. Fotobücher sind in Japan sehr populär und können gelegentlich Auflagen erreichen, von denen so mancher Romanautor nur träumen kann. <a href="http://www.micheko.com/2011/05/fotobuch-kagirohi-von-toshio-enomoto/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zeitgenössische japanische Fotografie hat in den letzten Jahrzehnten eine ganze Reihe an Fotobüchern hervorgebracht, die inzwischen bei Sammlern Höchstpreise erzielen. Fotobücher sind in Japan sehr populär und können gelegentlich Auflagen erreichen, von denen so mancher Romanautor nur träumen kann.</p>
<p>Nobuyoshi Araki hat am Anfang seiner Karriere Abzüge seiner Fotos auf der Straße verkauft und seine ersten Fotobücher im Selbstverlag herausgebracht. Rinko Kawauchi, eine der derzeit populärsten japanischen Fotokünstlerinnen, wurde 2001 über Nacht berühmt, als sie  gleich drei Bildbände gleichzeitig veröffentlichte.</p>
<p>Bildbände japanischer Fotografen, insbesondere aus den 60er und 70er Jahren, kosten heute mehrere Tausend Euro.</p>
<p>Toshio Enomoto, Jahrgang 1947, hatte sein Deutschlanddebüt bei unserer <a href="">SAKURA-Ausstellung</a> im vergangenen März. Seine schwarz-weiß-Fotografien sind in den Sammlungen verschiedener Museen und viele seiner Editionen sind schon vergriffen oder kurz davor.</p>
<p>Wir haben von seinem Buch &#8220;Kagirohi&#8221; (2008) noch einige Exemplare übrig. Das Buch zeigt einen Querschnitt seiner Arbeiten aus den 70er, 80er und 90iger Jahren, von denen wir einige Fotografien im Depot haben.  Für 70 Euro ist das Buch bei uns noch zu haben. Einige Antiquariate handeln es schon wesentlich höher.</p>
<p>Sichern Sie sich Ihr Exemplar und bestellen Sie unter der 089-38 16 93 88 oder unter contact AT micheko.com.</p>
<p>Besuchen Sie auch <a href="http://toshioenomotostudio.com/" target="_blank">Toshio Enomotos website</a>, um mehr über seine Arbeiten zu erfahren.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1371 alignnone" title="KAGIROHI by Toshio Enomoto" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Buchcover.jpg" alt="KAGIROHI by Toshio Enomoto" width="300" height="300" /></p>
<p>KAGIROHI (2008)</p>
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		<title>Satomi Shirais Arbeiten geben viel Raum für Interpretationen</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/05/interpretation-von-satomi-shirai-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Satomi Shirai]]></category>
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		<category><![CDATA[erotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Home from Home]]></category>
		<category><![CDATA[Inhärenz]]></category>
		<category><![CDATA[japanese art]]></category>
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		<category><![CDATA[Reminiszenzen]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ungefähr drei Wochen seit dem Start der Ausstellung &#8220;Home from Home&#8221; mit Arbeiten der japanischen Fotokünstlerin Satomi Shirai stellt sich heraus, dass es keinesfalls sicher ist, dass die Besucher der Ausstellung mit den Interpretationsvorschlägen der Künstlerin immer übereinstimmen. Shirai &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2011/05/interpretation-von-satomi-shirai-arbeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ungefähr drei Wochen seit dem Start der Ausstellung &#8220;Home from Home&#8221; mit Arbeiten der japanischen Fotokünstlerin Satomi Shirai stellt sich heraus, dass es keinesfalls sicher ist, dass die Besucher der Ausstellung mit den Interpretationsvorschlägen der Künstlerin immer übereinstimmen.</p>
<p>Shirai selbst sieht ihre Arbeiten als Versuche, die physischen und psychologischen Veränderungen und Assimilationsprozesse von Migranten fotografisch umzusetzen. Ursprünglich als Dokumentation ihrer eigenen Erfahrungen als Japanerin in New York begonnen, wandelten sich ihre Bilder schnell in symbolbeladene, teils surreal anmutende Arbeiten, welche stellvertretend für all diejenigen sprechen wollten, die sich im Ausland zu integrieren versuchen.</p>
<p>Auch ihre fast an Makroaufnahmen erinnernden Bilder von Puppenhäusern, die, oft zerlegt und falsch zusammengefügt, von der Inkompatibilität der eigenen Gewohnheiten und der daheim gelernten Massstäbe mit dem neuen Zuhause erzählen fügen sich in dieses Thema, das Satomi Shirai so beschäftigt, nahtlos ein.</p>
<p>Shirai erwähnt in ihren statements aber nie die inhärente Erotik, die dem Betrachter subtil und unschuldig in ihren Fotografien begegnet. Es ist aber gerade diese Erotik, die einen anzieht. Über diese entwickelt sich die Neugierde auf mehr, auf die zahlreichen Allusionen und Reminiszenzen, die Shirai in ihren Bildern eingebaut hat. Dort überrascht einen zum Beispiel der Luftbefeuchter, der an die &#8220;manholes&#8221;, den dampfenden Kanalisationsdeckeln in den New Yorker Straßen erinnern soll. Oder die griechische Zeitung, die über den Klappstuhl in der Küche hängt und das Buch über Oscar Wilde im Stapel auf der Ablage. Dadurch stellt sich eine subtile Verbindung her zur Homosexualität des großen britischen Schriftstellers.</p>
<p>Egal, welches Bilddetail dem Betrachter von Shirais Arbeiten als erstes auffällt, es ist stets nur der Anfang einer längeren Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Bild. Den einen ärgert es, den anderen zieht es magisch hinein, in die leicht chaotische Welt der Satomi Shirai in New York.</p>
<div id="attachment_127" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-127" title="breakfast" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/26_breakfast.jpg" alt="breakfast" width="600" height="514" /><p class="wp-caption-text">breakfast</p></div>
<div id="attachment_1361" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-1361  " title="cleaning" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/cleaning1.jpg" alt="cleaning" width="600" height="490" /><p class="wp-caption-text">cleaning</p></div>
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		<title>IPPO, Benefiz-Ausstellung von Muga Miyahara und Freunden vom 13. bis 29. Mai 2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/05/ippo-muga-miyahara/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 15:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Muga Miyahara]]></category>
		<category><![CDATA[Benefiz]]></category>
		<category><![CDATA[charity]]></category>
		<category><![CDATA[IPPO]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Muga Miyahara und einige befreundete Fotografen organisieren vom 13.05 bis 29.05.2011 die Benefizausstellung  "IPPO" ( Ein Schritt" ).<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/05/ippo-muga-miyahara/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--><!--StartFragment--><span style="font-family: Skia, Verdana, Helvetica, Arial;">Muga Miyahara und einige befreundete Fotografen <span style="text-decoration: underline;"><strong>organisieren vom 13.05 bis 29.05.2011 die Benefizausstellung </strong></span><span style="text-decoration: underline;"><strong>&#8220;IPPO&#8221;</strong></span> ( Ein Schritt&#8221; ). Wir drücken die Daumen, dass diese Ausstellung genügend Erlöse einbringt, damit sie für das eine oder andere Opfer der Katastrophenserie, die Japan im März dieses Jahres getroffen hat, zum ersten Schritt wird, sich wieder auf eigene Beine zu stellen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Skia, Verdana, Helvetica, Arial;">Nähere Informationen <a href="http://www.mugamiyahara.com/charity/indexC.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a>, falls Sie in dieser Zeit in Tokyo sein sollten und die Ausstellung besuchen möchten.</span></p>
<p><span style="font-family: Skia, Verdana, Helvetica, Arial;"><img class="size-full wp-image-1340 alignnone" title="mm-exhibition-pics-2" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/mm-exhibition-pics-2.jpg" alt="" width="600" height="393" /></span></p>
<p><span style="font-family: Skia, Verdana, Helvetica, Arial;"><img class="size-full wp-image-1339 alignnone" title="mm-exhibition-pics-1" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/mm-exhibition-pics-1.jpg" alt="" width="600" height="393" /></span></p>
<p><span style="font-family: Skia, Verdana, Helvetica, Arial;">© Muga Miyahara/courtesy Micheko Gallery</span></p>
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		</item>
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		<title>HOME FROM HOME, Satomi Shirai (Arbeiten 2006-2010)</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/04/home-from-home-satomi-shirai-arbeiten-2006-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Satomi Shirai]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Home from Home]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Satomi Shirai's latest work cycle, which Satomi calls “New York in my life” is about cramped domestic conditions, where the inhabitants of these mostly tiny places appear and disappear, vanish and seem to even lose their own identity. Often the people shown in Satomi’s pictures can’t be recognized.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/04/home-from-home-satomi-shirai-arbeiten-2006-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Satomi Shirai, geboren in Tokio, lebt seit einigen Jahren in New York. In den letzten zwei Jahren haben ihre Arbeiten viel Aufmerksamkeit erregt, nachdem sie in verschiedenen Gruppen-Ausstellungen in der National Portrait Gallery in London und der Smithsonian National Portrait Gallery in Washington DC ausgestellt wurde.</p>
<p>Ihre aktuelle Serie „HOME FROM HOME” behandelt die beengten Lebensräume junger Ausländer in ihnen fremden Umgebungen, in denen sie nie ganz heimisch werden und wo sie meistens auf wenigen Quadratmetern leben. Dort gehen sie in ihren Habseligkeiten oft unter, verschwinden und verlieren dabei oft auch ihre eigene Identität. Oft kann man die Akteure in den Fotografien von Satomi Shirai nicht erkennen. Es handelt sich um anonyme Bewohner gesichtsloser Wohnräume. Trotzdem kann der Betrachter dieser Bilder Reminiszenzen der jeweiligen nationalen Abstammung, derer kultureller Identität und individueller Lebensgeschichte erkennen. Es sind Zeichen, die vom Willen derer zeugen, die sich nicht unterkriegen lassen wollen und ihren Weg zur eigenständigen Identität finden werden.</p>
<div id="attachment_123" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-123" title="05_Itch" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/05_Itch.jpg" alt="Itch" width="600" height="487" /><p class="wp-caption-text">Itch</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Micheko hilft den Erdbebenopfern in Japan &#8211; Benefizverkäufe von Fotografien</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[earthquake]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Anlässlich des Erdbebens in Japan vom vergangenen Freitag, dem 11. März, verkauft Micheko ab morgen, Mittwoch, den 16. März Fotografien im verschiedenen Papierformaten mit Motiven von Muga Miyahara, Mami Kiyoshi, Yumiko Kinoshita und Tomohide Ikeya, die wir zur Zeit mit Erlaubnis unserer Künstler vorbereiten.<!--:--><!--:en-->The earthquake and subsequent tsunami that hit Japan last week on Friday the 11th of March has left us shocked and deeply saddened. In order to help and support the victims of this largest ever recorded natural desaster in Japan, Micheko Gallery will sell photographs in various formats by Muga Miyahara, Yumiko Kinoshita, Mami Kiyoshi and Tomohide Ikeya<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/03/micheko-hilft-den-erdbebenopfern-in-japan-benefizverkaufe-von-fotografien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->Anlässlich des Erdbebens in Japan vom vergangenen Freitag, dem 11. März, <strong>verkauft Micheko ab morgen, Mittwoch, den 16. März Fotografien im verschiedenen Papierformaten mit Motiven von Muga Miyahara, Mami Kiyoshi, Yumiko Kinoshita und Tomohide Ikeya</strong>, die wir zur Zeit mit Erlaubnis unserer Künstler vorbereiten. Die Preise liegen zwischen 20 und 150 Euro. <strong>Der komplette Erlös geht an das Japanische Rote Kreuz.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Japan mag ein reiches Land sein, aber die Opfer des Erdbebens und Tsunamis sind es nicht.</strong></span></p>
<p>Bitte unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben und besuchen Sie uns in der Galerie: <a href="http://maps.google.de/maps/place?cid=17163564714959492584&amp;q=micheko&amp;hl=de&amp;dtab=0&amp;sll=48.147469,11.5775&amp;sspn=0.071946,0.071946&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.187033,11.467152&amp;spn=0,0&amp;z=13" target="_self">Theresienstraße 18, 80333 München</a></p>
<p>Hier einige Motive, die für die Benefiz-Aktion zur Verfügung stehen:</p>
<div id="attachment_1253" class="wp-caption alignnone" style="width: 308px"><img class="size-medium wp-image-1253 " title="002hasegawa_02" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/002hasegawa_02-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Mami Kiyoshi</p></div>
<div id="attachment_1252" class="wp-caption alignnone" style="width: 308px"><img class="size-medium wp-image-1252 " title="001nishikawa_02" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/001nishikawa_02-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Mami Kiyoshi</p></div>
<div id="attachment_1251" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><img class="size-medium wp-image-1251 " title="miyahara-08-3" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/miyahara-08-3-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Muga Miyahara</p></div>
<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignnone" style="width: 222px"><img class="size-medium wp-image-1250  " title="miyahara--21" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/miyahara-21-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Muga Miyahara</p></div>
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		<title>Tsunami in Japan</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 11:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere japanischen Freunde und Künstler haben die Katastrophe unbeschadet überstanden. Wir freuen uns sehr, diese Nachricht mitteilen zu können. Aber wir können unsere Trauer und Tränen nicht zurückhalten, wenn wir die Bilder der Verwüstung sehen und an all die Opfer &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2011/03/tsunami-in-japan/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere japanischen Freunde und Künstler haben die Katastrophe unbeschadet überstanden. Wir freuen uns sehr, diese Nachricht mitteilen zu können. Aber wir können unsere Trauer und Tränen nicht zurückhalten, wenn wir die Bilder der Verwüstung sehen und an all die Opfer denken. Die Explosion im Atomkraftwerk Fukushima macht alles noch viel schlimmer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Nutzloses Wissen&#8221; über Sakura und Hanami</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 22:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanami]]></category>
		<category><![CDATA[Sakura]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Der Brauch des Hanami, des Kirschblüten betrachtens, geht in Japan sehr wahrscheinlich schon auf die Nara-Periode (710-794) zurück und wurde von der chinesischen Tang-Dynastie übernommen, in der die Blüte der Pflaumenbäume zelebriert wurde. <a href="http://www.micheko.com/2011/03/sakura-hanami/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1230" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/work6.jpg"><img src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/work6-300x300.jpg" alt="" title="work6" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-1230" /></a><p class="wp-caption-text">© Yumiko Kinoshita</p></div>
<p>Wussten Sie, dass der Brauch des Hanami, des Kirschblüten betrachtens, in Japan sehr wahrscheinlich schon auf die Nara-Periode (710-794) zurückgeht und von der chinesischen Tang-Dynastie übernommen wurde, in der die Blüte der Pflaumenbäume zelebriert wurde.</p>
<p>Natürlich wurde das Kirschblüten-Fest anfangs nur am kaiserlichen Hof gefeiert. Erst als die Samurai unter den Shogunaten (1192-1867) die Tradition übernahmen, wurde Hanami auch in der normalen Bevölkerung populär.</p>
<p>Die Zeit der Sakura-Blüte wandert von Januar bis Mai/Juni von Okinawa bis hoch in den Norden nach Hokkaido. In der Gegend von Tokio, Kioto und Osaka beginnt die Kirschblüte zwischen Ende März und Anfang April. </p>
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		<title>Aufwiedersehen Mami Kiyoshi, willkommen SAKURA</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 16:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sakura]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Mami Kiyoshi Ausstellung ist geschlossen. Micheko schließt nun bis zum Donnerstag, den 3. März, damit wir SAKURA vorbereiten können. Wir sehen uns von 19 bis 21 Uhr zur Eröffnung unserer Gruppen-Ausstellung SAKURA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Mami Kiyoshi Ausstellung ist geschlossen. Micheko schließt nun bis zum Donnerstag, den 3. März, damit wir SAKURA vorbereiten können. Wir sehen uns von 19 bis 21 Uhr zur Eröffnung unserer Gruppen-Ausstellung SAKURA.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SAKURA &#8211; Fotografische Nah-Paradies-Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Muga Miyahara]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Voit]]></category>
		<category><![CDATA[Ryo Ohwada]]></category>
		<category><![CDATA[Satomi Shirai]]></category>
		<category><![CDATA[Toshio Enomoto]]></category>
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		<category><![CDATA[cherry blossom]]></category>
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		<category><![CDATA[Group Exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen-Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[japanese art]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese photographers]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Sakura]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Unsere erste thematische Ausstellung widmen wir Sakura, der japanischen Kirschblüte. Es gibt wohl nur noch wenige andere Begriffe, welche die Seele Japans treffender symbolisieren. Die japanische Kirschblüte repräsentiert Schönheit, Neuanfang und Vergänglichkeit zusammengefasst in einem kurzen, jedoch von intensiven Momenten melancholischen Glücks geprägten Zeitabschnitts.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/02/sakura-fotografische-nah-paradies-erfahrungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste thematische Ausstellung widmen wir <strong>Sakura</strong>, der japanischen Kirschblüte. Es gibt wohl nur noch wenige andere Begriffe, welche die Seele Japans treffender symbolisieren. Die japanische Kirschblüte repräsentiert Schönheit, Neuanfang und Vergänglichkeit zusammengefasst in einem kurzen, jedoch von intensiven Momenten melancholischen Glücks geprägten Zeitabschnitts. Die warme Jahreszeit beginnt und die Japaner feiern unter den japanischen Zierkirschbäumen ihre Picknicks mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen. Gemeinsam genießen sie bei viel Bier, Sake und kleinen Snacks die Kirschblüte.</p>
<p>Wir haben eine kleine aber feine Auswahl von Sakura-Fotografien ausgewählt von Fotografen wie <strong>Muga Miyahara, Satomi Shirai, Ryo Ohwada, Toshio Enomoto, Yumiko Kinoshita</strong>.</p>
<p>Besonders freuen wir uns, auch einen von uns sehr verehrten deutschen Fotokünstler mit einem Motiv dabei zu haben: <strong>Robert Voit</strong>. Micheko beginnt damit, auch westliche Künstler zu zeigen, die sich intensiv mit Japan oder Asien generell künstlerisch auseinandergesetzt haben.</p>
<p><strong>Kommen Sie zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 03. März 2011 von 19 bis 21 Uhr. Die Ausstellung dauert vom 04. März bis zum 10. April 2011.</strong></p>
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		<title>Mami Kiyoshi, &#8220;van Eyck meets Japan&#8221;, Impressionen vom Eröffnungsabend</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/01/mami-kiyoshi-impressionen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 19:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mami Kiyoshi]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[opening]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-13-1133">

	<h3>20110120-_mg_2495</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/gallery/KIYOSHI-eroeffnung/20110120-_mg_2495.jpg" title="" class="shutterset_eroffungsabend-mami-kiyoshi">
	<img alt="20110120-_mg_2495" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/gallery/KIYOSHI-eroeffnung/20110120-_mg_2495.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-150" href="http://www.micheko.com/2011/01/mami-kiyoshi-impressionen/?pid=150">&#9668; Zurueck</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-119" href="http://www.micheko.com/2011/01/mami-kiyoshi-impressionen/?pid=119">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 29</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p> </p></div>
	</div>	

</div>	


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		<item>
		<title>Mami Kiyoshi-Ausstellung startet am 21. Januar 2011</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/01/mami-kiyoshi-ausstellung-startet-am-21-januar-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie News]]></category>
		<category><![CDATA[Mami Kiyoshi]]></category>
		<category><![CDATA[flämische Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[jan van Eyck]]></category>
		<category><![CDATA[new reading portraits]]></category>
		<category><![CDATA[tropical family]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Mami Kiyoshi, eine Ausnahme-Portraitfotografin aus Tokyo, zeigt bei Micheko eine Auswahl ihrer Portraits. In ihrer Serie "Tropical Portraits" inszenierte Kiyoshi ihre Familie über einen Zeitraum von mehreren Jahren. In "New reading portraits" zeigt sie Personen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten in ihrem persönlichen Umfeld, umgeben mit Gegenständen aus deren Leben. Damit übernimmt Kiyoshi Stilelemente aus der flämischen Malerei des 15. Jahrhunderts. Eines ihrer großen Vorbilder ist der Maler Jan van Eyck. Sein Portrait des Giovanni Arnolfini und seiner Frau sind Vorbild der Arbeiten der japanischen Fotografin.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/01/mami-kiyoshi-ausstellung-startet-am-21-januar-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4003" class="wp-caption alignleft" style="width: 852px"><img class="size-full wp-image-4003" title="Micheko_Galerie_Kiyoshi_Portrait_008niigata" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Micheko_Galerie_Kiyoshi_Portrait_008niigata.jpg" alt="" width="842" height="850" /><p class="wp-caption-text">Grosseltern, Niigata</p></div>
<p>Mami Kiyoshi, eine Ausnahme-Portraitfotografin aus Tokyo, zeigt bei Micheko eine Auswahl ihrer Portraits. In ihrer Serie &#8220;Tropical Portraits&#8221; inszenierte Kiyoshi ihre Familie über einen Zeitraum von mehreren Jahren. In &#8220;New reading portraits&#8221; zeigt sie Personen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten in ihrem persönlichen Umfeld, umgeben mit Gegenständen aus deren Leben. Damit übernimmt Kiyoshi Stilelemente aus der flämischen Malerei des 15. Jahrhunderts. Eines ihrer großen Vorbilder ist der Maler Jan van Eyck. Sein Portrait des <a href="http://www.canvasreplicas.com/vanEyck101.htm" target="_blank">Giovanni Arnolfini und seiner Frau</a> sind Vorbild der Arbeiten der japanischen Fotografin.</p>
<p>Dem Betrachter erschließt sich zuerst nur das Japanische an ihren Bildern. Die Sujets ihrer Portraits sind Japaner in ihrem japanischen Umfeld mit oft typisch japanischen Gegenständen umgeben. Erst dem kunstgeschichtlich vorgebildeten Betrachter könnte sich die Frage nach den europäischen Vorbildern der Künstlerin aufdrängen.</p>
<p>Zur Zeit verbringt Kiyoshi Mami ein Jahr als Stipendiat der japanischen Regierung in der Cité internationale des Arts in Paris.</p>
<p><strong>Die Ausstellungseröffnung ist am 20. Januar 2011 von 19 bis 21 Uhr.</strong></p>
<p>Wir stellen hier ein &#8220;making-of&#8221;-Video unserer eigenen Portrait-Session bereit. <strong>Wer an einem eigenen Portrait interessiert ist, bitte melden.</strong></p>
<p><a href="http://vimeo.com/18271094"><span style="color: #ff0000;">New Reading Portraits by Kiyoshi Mami</span></a> from <a href="http://vimeo.com/user5600847">Michele Vitucci</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Visual Culture Blog schreibt über Satomi Shirai</title>
		<link>http://www.micheko.com/2011/01/visual-culture-blog-schreibt-uber-satomi-shirai/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 22:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Satomi Shirai]]></category>
		<category><![CDATA[Contortionism]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Bohr]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Culture Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Der Visual Culture Blog von Marco Bohr widmet seinen aktuellen Beitrag unserer Künstlerin Satomi Shirai. Sein ausführlicher Artikel gibt eine sehr interessante Einführung in Shirais Arbeit. Hier der link zu dem englischsprachigen Artikel: Contortionism in the photographs of Satomi Shirai<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2011/01/visual-culture-blog-schreibt-uber-satomi-shirai/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Visual Culture Blog von Marco Bohr widmet seinen aktuellen Beitrag unserer Künstlerin Satomi Shirai. Sein ausführlicher Artikel gibt eine sehr interessante Einführung in Shirais Arbeit. Hier der link zu dem englischsprachigen Artikel: <a href="http://visualcultureblog.com/2011/01/contortionism-in-the-photographs-of-satomi-shirai/" target="_blank">Contortionism in the photographs of Satomi Shirai</a></p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/11_bathscale.jpg"><img class="size-medium wp-image-125 alignnone" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="11_bathscale" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/11_bathscale-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Advent bei Micheko am 27. November 2010</title>
		<link>http://www.micheko.com/2010/11/akiko-kurihara-bei-micheko/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ikeya Tomohide]]></category>
		<category><![CDATA[advent]]></category>
		<category><![CDATA[Akiko Kurihara @en]]></category>
		<category><![CDATA[galerie event]]></category>
		<category><![CDATA[schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[voradvent]]></category>
		<category><![CDATA[yumiko kinoshita]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht mehr lange hin bis Weihnachten und traditionell treten wir alle ein in die “staade Zeit” mit hektischen Anfällen und Panikattacken, ob wir wieder einmal die richtigen Geschenke für unsere Partner und Freunde finden werden. Wir stellen Ihnen &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2010/11/akiko-kurihara-bei-micheko/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht mehr lange hin bis Weihnachten und traditionell treten wir alle ein in die “staade Zeit” mit hektischen Anfällen und Panikattacken, ob wir wieder einmal die richtigen Geschenke für unsere Partner und Freunde finden werden.</p>
<p>Wir stellen Ihnen Schmuck-Arbeiten von Akiko Kurihara vor. Selten sah man Schmuck, der mit einem derartigen Understatement und Augenzwinkern auf gängige Stilrichtungen in der Schmuck-Kunst entworfen wurde.<br />
Frau Kurihara gehört zu den Namen, die Sie sich merken sollten. Jetzt sind ihre Arbeiten noch erschwinglich</p>
<p>Außerdem gibt es spezielle Editionen unserer Fotokünstler Tomohide Ikeya und Yumiko Kinoshita. Fotografien in limitierter Auflage in einem Format, das auch in kleinen Wohnungen Platz hat. Viele von Ihnen hatten nach kleineren Formaten von Tomohide Ikeyas “Breath”- Serie gefragt. Hiermit kommen wir Ihren Wünschen mit zwei Motiven aus “Breath” und einem Motiv aus “Dark Waters” nach. Diese Arbeiten wurden jeweils auf Blättern im Format A3 plus (48,3 x 32,9 cm) gedruckt.</p>
<p>Frau Kinoshita weckt schon jetzt Frühlingsgefühle mit jeweils einem Diptychon (ca. 20 x 40 cm) und einem Triptychon  (ca. 20 x 60 cm) aus ihrer Sakura-Serie “Transient”.</p>
<p>Die Preise für unsere Weihnachts-Editionen schreien gerade danach, mit ihnen in das Sammeln zeitgenössischer Fotografie einzusteigen.</p>
<p>Natürlich bewirten wir Sie mit japanischem Tee und Gebäck. Wir erwarten Sie am Samstag, den 27. November 2010 zwischen 11 und 19 Uhr.</p>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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								<img title="Akiko Kurihara" alt="Akiko Kurihara" src="http://www.micheko.com/blog//wp-content/gallery/SAKURA-Voradvent/thumbs/thumbs_ten01.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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		<title>Muga Miyahara in der Süddeutschen Zeitung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 11:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute erschien in der Süddeutschen Zeitung ein ausführlicher Bericht über unsere augenblickliche Ausstellung mit Arbeiten von Muga Miyahara. Wir freuen uns sehr über die Beachtung, die diese Ausstellung erfährt. Und das alles ohne PR!! Artikel in der SZ vom 12.11.2010 &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2010/11/muga-miyahara-und-michek-in-der-sueddeutschen-zeitung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erschien in der Süddeutschen Zeitung ein ausführlicher Bericht über unsere augenblickliche Ausstellung mit Arbeiten von Muga Miyahara. Wir freuen uns sehr über die Beachtung, die diese Ausstellung erfährt. Und das alles ohne PR!!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-925" href="http://www.micheko.com/2010/11/muga-miyahara-und-michek-in-der-sueddeutschen-zeitung/micheko_sz_20101112/">Artikel in der SZ vom 12.11.2010 über Muga Miyahara von Jürgen Moises</a></p>
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		<title>Paris Photo 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 18:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paris Photo]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Nächste Woche läuft die PARIS PHOTO.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2010/11/paris-photo-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche läuft die <a href="http://www.parisphoto.fr">PARIS PHOTO</a>. Wir werden diese wunderbare Messe vom 18. bis 21.11. besuchen. Leider muss Micheko während dieser Zeit geschlossen bleiben. Entschuldigen Sie schon jetzt jegliche Unannehmlichkeit!</p>
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		<title>Impressionen vom Eröffnungsabend der &#8220;Welt dahinter&#8221; von Muga Miyahara</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 19:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Ein gelungener Start der Ausstellung "Die Welt dahinter" mit einem Querschnitt der fotografischen Arbeiten des Japaners Muga Miyahara.<!--:--><!--:en-->A very promising start to the exhibition "Invisible Layers" with selected works by the Japanese photo artist Muga Miyahara.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2010/10/impressionen-vom-eroffnungsabend-der-welt-dahinter-von-muga-miyahara/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gelungener Start der Ausstellung &#8220;Die Welt dahinter&#8221; mit einem Querschnitt der fotografischen Arbeiten des Japaners Muga Miyahara.</p>

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		<title>Einführung zur Ausstellung &#8220;Die Welt dahinter&#8221; von Muga Miyahara</title>
		<link>http://www.micheko.com/2010/10/muga-miyahara-ausstellung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 14:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Muga Miyahara]]></category>
		<category><![CDATA[A memory of fish is there]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Die surrealen Parallelwelten von Muga Miyahara in einer Ausstellung bei Micheko Galerie<!--:--><!--:en-->The surreal worlds of Muga Miyahara in an exhibition at Micheko Gallery.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2010/10/muga-miyahara-ausstellung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muga Miyahara: „die Welt dahinter“</p>
<p>Eine Frau. Schlafend. Träumend?</p>
<p>Fische. Viele Fische. Immer mehr Fische. Nass, kalt, glatt.</p>
<p>Gefühle des  Ekels und Schauderns?</p>
<p>Eine Frau. Schlafend. Alpträumend?</p>
<p>„Als Kind“, schreibt Muga Miyahara, „hasste ich es Fisch zu essen. Aber mein Vater bestand darauf und sagte immer wieder: ‚Iss Fisch! Iss Fisch!’ Das bereitete mir große seelische Qualen…“</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/fish_21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="fish_21" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/fish_21-242x300.jpg" alt="" width="249" height="309" /></a>Diese Kindheitserinnerung war die Inspiration für „A Memory of a Fish is there…“ einen der bekanntesten Bildzyklen des Künstlers. In immer neuen Variationen zeigt er eine junge nackte Frau und Fische und setzt sich auf diese Weise mit dem Trauma seiner Jugend auseinander. Der Betrachter mag die Gefühle des Ekels teilen, die Miyahara mit Fischen verbindet oder er mag die Fotografien auf seine Weise deuten. Surreal und verstörend wirken die Szenen auf jeden Fall.</p>
<p>Im Gegensatz zur traditionellen japanischen Fotografie, bei der die Abbildung individueller Erfahrungen kaum eine Rolle spielte, speisen sich die Werke Miyaharas überwiegend aus seinen ganz persönlichen Empfindungen. Der Künstler möchte das, was für das menschliche Auge unsichtbar ist, sichtbar werden lassen. Seine Fotografien wollen die Dinge hinter den Dingen zeigen und dem Betrachter unsichtbare Welten öffnen. Dabei inspirieren ihn, neben den persönlichen Erfahrungen, die japanische Mythologie oder markante Erscheinungen seiner heimischen Kultur.</p>
<p>Beispielhaft hierfür ist der Bildzyklus „Shinatsuhiko“. Benannt nach dem Namen der alten japanischen Gottheit des Windes. Miyahara zeigt eine junge Frau, die Blätter in die Luft wirft und wegbläst. Der Künstler deutet die Kräfte der Natur ganz althergebracht als Person, wie es die Vorfahren taten und wie es auch der Europäer von der Gestalt des griechischen Gottes Zephyr kennt. Eine Sichtweise wie sie, nicht nur der heutigen japanischen Gesellschaft, aber abhanden gekommen ist. Eine Welt dahinter, unsichtbar für unsere übersättigten Sinne und doch präsent.</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/tokonoma-fear.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-777" title="tokonoma-fear" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/tokonoma-fear-250x300.jpg" alt="" width="249" height="309" /></a>Besonders eindrucksvoll ist Miyaharas Umgang mit der Tradition in seinen Arbeiten unter dem Titel „Tokonoma“.  Der Begriff bezeichnet eine Nische in einem typischen japanischen Haus, die üblicherweise mit einem Rollbild oder einem Ikebana-Arrangement geschmückt ist. Bei Miyahara wird das Tokonoma zu einem regelrechten Bühnenkasten in dem ein Panoptikum verschiedenartiger Objekte präsentiert wird, die den Betrachter zu vielfältigen eigenen Interpretationen einladen. Meistens äußerst einfache Arrangements im Geiste des Zen verstören sie wiederum den Betrachter eher, als dass sie Ruhe und Beschaulichkeit vermitteln. Eine einsame Beinskulptur, die an eine Prothese erinnern soll, ein an Fäden hängendes leeres Hemd oder von der Decke herabhängende Sägen. Die unsichtbaren Welten hinter diesen Gegenständen kann jeder leicht für sich selbst entdecken. Jenes Motiv dreier Bomber und eines aufsteigenden Explosionspilzes kann neben den nahe liegenden Assoziationen von Krieg, Luftangriffen und Atombombenabwürfen Ausgangspunkt vielfältiger Reflexionen über das Thema Gewalt sein.</p>
<p>Eine unsichtbare Welt offenbart auch Miyaharas Bild-Zyklus „Sakura“ über die Kirschblüte, einem der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur überhaupt. Das Ungewöhnliche und Geheimnisvolle entsteht hier durch die vom Künstler verwendete Kamera, einer „Hermagis“ aus dem späten 19. Jahrhundert. Sie verleiht den, ansonsten möglicherweise eher unspektakulären Motiven, eine – durch die Sepiatönung und das camera obscura Objektiv erzeugte – archaische Qualität. Die Kirschblüte scheint hier weniger als symbolhaft für Frühling und Schönheit als vielmehr für die Vergänglichkeit aller Dinge zu stehen.</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/no.08.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-775" title="Mimi no.08" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/no.08-298x300.jpg" alt="" width="298" height="300" /></a>Zuletzt nochmals zur Auseinandersetzung Muga Miyaharas mit dem Menschen und seinem Körper.  In der Bilderserie „MIMI“ illustriert er seine Ansicht, dass der menschliche Leib auch den Charakter widerspiegeln kann. Dies fasst er in hoch ästhetische Kompositionen nackter Körper, die mit frischen Nahrungsmitteln bedeckt sind. Wiederum eröffnet sich dem Betrachter eine surreale, gelegentlich verstörende unsichtbare Welt. Als ein besonders schönes Beispiel sei das Bild einer nackten Frau auf deren Oberkörper der Tentakel eines Oktopusses liegt genannt. Schönheit und Schaudern sind hier miteinander verbunden. Aber wer vermag zu sagen, worin die Schönheit und worin das Schaudern liegt?</p>
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		<title>Muga Miyaharas &#8220;Welt dahinter&#8221; öffnet am 28.10.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Muga Miyahara]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[die Welt dahinter]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[invisible layers]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Our next exhibition "Invisible Layers" by Muga Miyahara will introduce you to the surreal, the dreamworlds and phobias of men and women.<!--:--> <a href="http://www.micheko.com/2010/10/muga-miyahara-ausstellung-micheko-muenchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind schon in den Vorbereitungen für die Ausstellung &#8220;Die Welt dahinter&#8221;, mit einem Querschnitt der fotografischen Arbeiten des japanischen Künstlers <a href="http://www.mugamiyahara.com">Muga Miyahara</a>, der sich in seiner bisherigen Arbeit meistens mit dem Surrealen, den Traumwelten und Phobien der Menschen auseinandersetzt.</p>
<p>Wir zeigen knapp 40 Arbeiten aus seinen Serien Tokonoma, A memory of a fish is there, Mimi, Shinatsuhiko, Garden, Sakura und Studio. Muga Miyahara fotografiert leidenschaftlich mit alten Großformat-Kameras und entwickelt seine Fotografien noch im Labor. Seine &#8220;Studio&#8221;-Fotografien wurden danach handcoloriert. Es wird also zusätzlich zur &#8220;Parallelwelt&#8221;-Erfahrung beim Betrachten seiner Werke, auch eine Freude für alle Freunde und Sammler der Analogfotografie.</p>
<p>Wir eröffnen die Ausstellung am 28. Oktober zwischen 19 und 21 Uhr. Muga Miyahara kommt für den Abend extra aus Tokyo und freut sich auf eine rege Auseinandersetzung mit seinen Bildern.</p>
<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/tokonoma-fear.jpg"><img class="size-medium wp-image-777 alignnone" title="tokonoma-fear" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/tokonoma-fear-250x300.jpg" alt="" width="250" height="300" /></a> <a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/fish_21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-776" title="fish_21" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/fish_21-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a></p>
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		<title>Japanischer Thriller mit Ikeyas Arbeit aus &#8220;Breath&#8221; als Titelbild</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 12:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ikeya Tomohide]]></category>
		<category><![CDATA[book cover]]></category>
		<category><![CDATA[breath]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtitel]]></category>
		<category><![CDATA[Gold Rush]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[titelmotiv]]></category>
		<category><![CDATA[Tomohide Ikeya]]></category>
		<category><![CDATA[Yu MIri]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine von Tomohide Ikeyas Arbeiten aus seiner Serie "Breath", welches wir auch in unserer derzeitigen Ausstellung zeigen, wurde als Titelmotiv für die deutsche Übersetzung eines japanischen Thrillers gewählt. <a href="http://www.micheko.com/2010/10/japanischer-thriller-mit-ikeyas-arbeit-aus-breath-als-titelbild/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--><img class="size-medium wp-image-748 alignnone" title="Ikeya_GoldRush" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/Ikeya_GoldRush1-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></p>
<p>Eine von Tomohide Ikeyas Arbeiten aus seiner Serie &#8220;Breath&#8221;, welches wir auch in unserer derzeitigen Ausstellung zeigen, wurde als Titelmotiv für die deutsche Übersetzung eines japanischen Thrillers gewählt.</p>
<p>Die in Japan sehr bekannte und populäre Autorin koreanischen Ursprungs heißt  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Miri_Yu" target="_blank">Yu Miri</a> und der deutsche Titel lautet &#8220;Gold Rush&#8221;.<br />
Das Buch ist im <a href="http://www.bebraverlag.de/neuerscheinungen/japanedneu/titel/439-Gold_Rush" target="_blank">be.bra-Verlag</a> erschienen.<!--:--><!--:en--></p>
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		<title>Wir verlängern die Ausstellungsdauer von &#8220;Breath&#8221; von Tomohide Ikeya</title>
		<link>http://www.micheko.com/2010/09/verlaengerte-ausstellung-breath-tomohide-ikeya/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ikeya Tomohide]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibition]]></category>
		<category><![CDATA[extension]]></category>
		<category><![CDATA[Tomohide Ikeya]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unsere Ausstellung &#8220;Breath&#8221; von Tomohide Ikeya bisher so erfolgreich verlaufen ist, haben wir uns entschlossen, sie bis zum 23.Oktober 2010 zu verlängern. Wir freuen uns jetzt auf noch mehr Besucher!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/breath004.jpg"><img class="size-medium wp-image-454 alignnone" title="breath#004" src="http://www.micheko.com/blog/wp-content/uploads/breath004-236x300.jpg" alt="" width="236" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem unsere Ausstellung &#8220;Breath&#8221; von Tomohide Ikeya bisher so erfolgreich verlaufen ist, haben wir uns entschlossen, sie bis zum 23.Oktober 2010 zu verlängern.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt auf noch mehr Besucher!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Micheko besucht die Photokina 2010 in Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[photokina]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 21. September 2010 bleibt unsere Galerie ausnahmsweise geschlossen. Wir machen einen Tagesausflug nach Köln, um uns auf der Photokina umzusehen. Im Besonderen freuen wir uns auf die vielen Fotoausstellungen. Aber auch im Bereich fine art printing möchten &#8230; <a href="http://www.micheko.com/2010/09/micheko-besucht-die-photokina-2010-in-koln/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 21. September 2010 bleibt unsere Galerie ausnahmsweise geschlossen. Wir machen einen Tagesausflug nach Köln, um uns auf der Photokina umzusehen. Im Besonderen freuen wir uns auf die vielen Fotoausstellungen. Aber auch im Bereich fine art printing möchten wir uns auf den neuesten Stand bringen.</p>
<p>Am Mittwoch, den 22. September sind wir ab 14 Uhr wieder ganz normal für Sie da!</p>
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